DR Offroad Days in Marisfeld 2019

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Schelbi
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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Schelbi » Do 25. Jul 2019, 18:14

Ich hab auch schon meine Mopeds auf dem Hänger. Da ich die Husky nicht hundertprozentig hinbekommen hab, hab ich nun eine XL600LM neben die Africa Twin gestellt. Morgen früh kommt dann noch die Africa Twin von Tobias dazu und dann ab nach Marisfeld!

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Andreas_NRW
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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Andreas_NRW » Do 25. Jul 2019, 20:04

Moppets werden erst morgen früh verladen!
Das ist mir jetzt definitiv zu warm.
Aktuell noch 38 Grad auf dem Vorplatz 🔥

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Gurke650 » Fr 26. Jul 2019, 13:47

Viel Spaß euch Wilden! Passt auf euch auf und schwitzt nicht so!
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mago88
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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von mago88 » Fr 26. Jul 2019, 21:28

:roll:
Andreas_NRW hat geschrieben:
Do 25. Jul 2019, 20:04
Moppets werden erst morgen früh verladen!
Das ist mir jetzt definitiv zu warm.
Aktuell noch 38 Grad auf dem Vorplatz 🔥
Hast ja auch schon reichlich Übung damit.
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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von steffen » Sa 27. Jul 2019, 11:18

Ist es staubig?

Nöö. Nöö.
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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Borsti » So 28. Jul 2019, 20:01

Staubig war gar kein Ausdruck. Und kalt war es oh man oh man.🤣

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Mehrheit » Mo 29. Jul 2019, 13:10

Hey, ist das MEIN Buff ???
Da bin ich aber froh, dass ich das Ding anhatte, trotz Hitze.
Eigentlich trage ich das nur gegen die Insekten......aber so......auch gut :-)

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von steffen » Mo 29. Jul 2019, 14:16

Mehrheit hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 13:10
Hey, ist das MEIN Buff ???
Da bin ich aber froh, dass ich das Ding anhatte, trotz Hitze.
Eigentlich trage ich das nur gegen die Insekten......aber so......auch gut :-)
Mein Buff, Dein Buff! Die Buffs sind für uns alle da. ;)
Keine Sorge, Sylvia. Ich fotografiere nur meinen eigenen Dreck. :mrgreen:
War gut, dass ich es anhatte. Es war zwar warm, aber am Hals klebte anschließend deutlich weniger Staub.

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Etnah » Mo 29. Jul 2019, 19:49

Schon Montag Abend und ausser einem evtl. staubigen Tuch gibt es NX zu berichten...

Gruß Uwe

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von steffen » Mo 29. Jul 2019, 19:55

Etnah hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 19:49
Schon Montag Abend und ausser einem evtl. staubigen Tuch gibt es NX zu berichten...

Gruß Uwe
Mein junger Padavan, in Geduld üben Du Dich sollst!

Du glaubst garnicht wie viel gestern noch zu tun war, als ich nach Hause gekommen bin (Auto ausräumen, Domi vom Anhänger befreien, Wäsche waschen usw.). Für Bilder sichten war da keine Zeit mehr übrig.

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Armin
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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Armin » Mo 29. Jul 2019, 21:56

Hallo, Fotos habe ich leider keine gemacht.
Habe mein Öhlins auf dem Gelände getestet und war/bin sehr zufrieden. Habe viele nette und interessante Gespräche geführt und viel gelernt/erinnert. Wurde an Freitag-Abend noch von Holger und Hagen (Rally-Fahrer) abgefüllt, wobei uns das Licht schon ein Bier vorher abgedreht worden ist. Habe Samstags gelernt wie Hubschrauber am Hang landen und gesichert werden. Wieder viele nette und interessante Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht. Abends mit Jürgen, Tobias und anderen noch einen gezwitschert und immer geschlafen wie ein Baby. Und Dank an alle, welche ich jetzt aus Faulheit nicht explizit erwähnt habe ..

Kurz: Schön, Interessant und sehr kurzweilig!

Wer das hier nicht nachvollziehen kann - muss nächstes Jahr halt mal vorbeischauen! :mrgreen:

Gruß
Armin

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Schelbi » Mo 29. Jul 2019, 22:31

Ja Armin, war ein netter Samstagabend! Haben die letzten Thüringer gereicht?

Ich hab dieses Mal wenig fotografiert und dafür mehr gefilmt. Mal schauen, ob vor lauter Staub überhaupt was erkennbar ist.
Das Schneiden dauert natürlich etwas. Sobald ich es fertig hab, gibts wie letztes Jahr den Link zum Youtube-Video hier im Forum.

Und es war wieder ein Erlebnis. Tobi und ich sind nächstes Jahr bestimmt wieder dabei!


Gruß , Schelbi ( aka Jürgen Schelb).

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von steffen » Mo 29. Jul 2019, 23:48

Wir schreiben das Jahr 2019. An einem glühend heißen Freitag nachmittag im Juli zurre ich meine Domi bei 39°C Außentemperatur auf dem Anhänger fest, wechsle das innerhalb von Minuten völlig durchgeschwitzte T-Shirt und tuckere in der klimatisierten Dose bei gemütlichen 100 km die Stunde in Richtung KTM Adventureland nach Marisfeld auf die diesjährigen DR Summer Offroad Days. Ein paar andere Unerschrockene, die sich von dem heißen Wetter nicht abschrecken lassen, haben das gleiche vor bzw. sind bereits vor Ort.

Dreieinhalb Stunden später bin ich angekommen bei schattigen 33°C. Die Luft ist trocken und es weht ein laues Lüftchen. Ja, so lässt es sich schon besser aushalten.

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Ich bin der letzten unserer Gruppe. Die Wagenburg steht bereits. Stefan, Babsi, Arno und Alex (den ich vorher noch nicht kannte - er fährt eine BMW HP2 Enduro) sowie Andreas und Sylvia haben es sich bereits gemütlich gemacht. Als Überraschungsgast ist Armin (auch bekannt als "Zwiebel") ;) mit von der Party. Und als Neuling hängt sich Annette an unsere Gruppe. Sie war im April beim Hesslerschen Endurotraining dabei und kennt daher einen Teil unserer Gruppe bereits. Gegen später tauchen noch Malte von den Klappspaten und sein Kumpel Simon auf, die auf eigener Achse (KTM 990 Super Enduro und Honda Africa Twin) anreisen. Sie gesellen sich zu uns und vervollständigen die Gruppe.
Nach einem genüsslichen Steak vom Grill mit jeder Menge mitgebrachtem Nudel- und Kartoffelsalat, baue ich mein Zelt auf, schlendere über das Gelände und quatsche noch ein bisschen mit den Borstis. Danach lass ich den Abend gemütlich mit jeder Menge Benzingespräche ausklingen.

Am nächsten Morgen, nach der obligatorischen Fahrerbesprechung vom Stefan Hessler, geht es erstmalig raus auf die Strecke. Der Boden ist furztrocken und insbesondere auf der Flat Track Strecke staubt es dermaßen, dass man gerne die Nebelscheinwerfer eingeschaltet hätte, wenn denn welche vorhanden gewesen wären. Nach ein paar Runden sieht die Domi dann so aus:

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Am späten Vormittag muss dann leider der gelbe ADAC Hubschrauber landen. Er tut dies auf der Strecke. Gerüchten zufolge ist jemand gestürzt und hat sich an der Hüfte verletzt. Wie ich aber einen Tag später aus erster Hand von Stefan Hessler erfahren darf, hat sich derjenige "nur" den Oberschenkel gebrochen. Der Hubschrauber landete deshalb auf der Strecke, weil damit der Transport des Verletzten kurz gehalten werden konnte und ihm somit unnötige Schmerzen erspart blieben. Er wurde gleich ins Krankenhaus geflogen und operiert. Somit hatte der Havarierte wohl noch Glück im Unglück gehabt, dass es nicht die Hüfte getroffen hat. Aber blöd ist sowas natürlich immer.
Zwischenzeitlich hat ein Zeltnachbar von uns ein anderes Problem, nämlich einen platten Reifen. Stefan (990er) bietet ihm Unterstützung und den Schatten unserer Wagenburg an. Somit gibt es ganz unverhofft einen Schlauchwechsel-Workshop hautnah.

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Danach verziehe ich mich nochmal auf die Flattrack-Strecke und mache ein paar Fotos von den anderen Mitstreitern:

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Simon.

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Stefan.

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Nach ein paar Runden probiere ich den Einstieg auf die Endurostrecke. Diese verläuft teilweise auf der Crosspiste. Allerdings verpasse ich den Abzweig, an dem die Endurostrecke die Crosspiste wieder verlässt. Also bleibe ich halt auf der Crossstrecke und fahre sie komplett ab. Ich nehme mir vor, den Streckenplan genauer zu studieren, damit ich beim nächsten Mal weiß, wo ich abbiegen muss. Das gelbe Flatterband, das die Endurostrecke markieren soll, ist an einigen Stellen sehr spärlich aufgehängt.
Nachdem ich mich gut verausgabt habe, fahre ich wieder zurück auf den Platz und beobachte das Treiben von oben.

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Eine KTM schleppt eine andere KTM ab.

Jo! Es staubt.
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Arno (der vordere gelbe) on Tour.

Hier begegne ich auch Armin, den ich leider freitags abends gar nicht gesehen habe. Mit ihm unterhalte ich mich eine Weile. Auf dem Weg zurück zu unserer "Basis" mache ich noch einen Abstecher zum Schelbi, mit dem ich mich ebenfalls ein Weilchen unterhalte.

Gegen 16:00 Uhr startet die Challenge der Gruppe 3.
Es geht im ersten Teil darum, einen Parcours auf der Flat Track Strecke zwei mal möglichst schnell, aber gleichzeitig auch möglichst konstant zu fahren, so dass die Zeiten zwischen dem ersten und zweiten Lauf so identisch wie möglich sind.

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Stefan beim Start...

...und in Action.
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Vollbremsung am Ende der Zeitmessung.
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Arno beim Start des zweiten Durchgangs.
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...und beim Stopp.
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Nochmal Stefan, voll auf der Bremse.
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Parc fermé am Abend.
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Wenigstens müssen dieses Mal keine Dreckklumpen beseitigt werden.

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Partnerlook.

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Zufriedene Gesichter am Abend.
Und ja, wir sind platt. Die meisten von uns zieht es locker eine Stunde früher ins Bett, als am Abend zuvor.

Am nächsten Morgen höre ich zu früher Stunde Regen gegen das Zelt prasseln. Viel ist es jedoch nicht, was von oben herunterkommt. Es reduziert ein bisschen die Stauberei auf der Strecke... für maximal 20 Minuten. Danach ist die Strecke so trocken wie zuvor. Regen ist laut Wetter-App erst auf 11:00 Uhr vorhergesagt. Somit heißt es die restliche Zeit ausnutzen, bevor es nass wird von oben. Also raus auf die Strecke, ein paar Runden zum Warmfahren auf die Flattrack-Strecke und danach wird nochmal der Abzweig von der Endurostrecke gesucht. Ja, dieses Mal habe ich ihn tatsächlich gefunden. Aber komplett fahre ich die Endurostrecke doch nicht. Ich habe noch zu viel Respekt von dem steinigen Steilaufstieg im Wald, an dem ich letztes Jahr gescheitert bin und die Domi anschließend nur mit viel Zureden und Streicheln wieder zum Starten zu bewegen war. Also zurück auf die Crosspiste, nochmal eine Runde auf dieser gedreht und danach etwas aus Atem zurück auf den Platz gefahren. Kurz etwas getrunken und dann geht es auch schon wieder raus auf die Flat Track Strecke, einerseits zum Fotos machen, andererseits zum nochmal selber Fahren.

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Annette auf Africa Twin

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Tim (NX125Driver) oder auch Borsti-Junior im Angriffsmodus. Er legt sich das erste Opfer zurecht.
Kurz hinter der Kurve wird der Gegner weggeschnupft.

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Annette.

Tim...
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Auch Annette kommt in Schwung und findet Opfer.

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Simon.
Wir hatten dieses Jahr wirklich viele Africa Twins dabei.

So, genug fotografiert. Jetzt darf ich auch mal wieder.
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Und prompt wurde ich zum Opfer für Tim...
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...der sich von hinten an mich ranpirscht...
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...sich sein Opfer genüsslich zurechtlegt...
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... und dann am Kurvenausgang gandenlos zuschlägt (leider undokumentiert).

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In dieser Kurve habe ich den Gripp echt vermisst. Auf dem Staub war es eher rutschig.
Danke an dieser Stelle an Thorsten (Borsti) für die gelungenen Fotos. :)

Arno.
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Annette.
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Tim.
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Malte und Simon mit vertauschten Mopeds.
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Nach dieser kleinen Foto-Session war mein Offroad-Endorphin-Pegel prall gefüllt. Der sollte für die nächste Zeit erstmal reichen. :)
Der Platz leert sich allmählich. Viele bauen ihre Zelte ab, manche Enduristen sind bereits auf dem Heimweg. Also packen wir auch zusammen, verabschieden uns bei Ramona und ihren Helfern und sind gegen 14:00 Uhr wieder auf der Bahn in Richtung Heimat.

Und der Regen?
Öhm... ja... den gibt es dann zuhause. 4 Kilometer vor der Haustür fängt es dann tatsächlich mal an zu regnen. Aber der prognostizierte 11:00 Uhr Regen ging woanders runter, nur nicht über dem KTM Adventureland.

Fazit:
War wieder eine sehr schöne Veranstaltung.
Es ist alles heil geblieben. Getauscht werden musste lediglich ein angeknackster Suzuki-Schalthebel.
Und die Mopedputzerei dürfe sich dieses Jahr auch in Grenzen halten. Statt Hammer und Meisel für den groben Dreck braucht es dieses Jahr einen feinen Pinsel, um den Staub aus den Ecken und Kanten zu wedeln.

Gruß,
Steffen

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Borsti » Di 30. Jul 2019, 07:27

Sehr schön geschrieben Steffen.
Hier hab ich noch ein Bild vom Tims Angriff.
Der junge fährt wie von einer Tarantel gestochen innerhalb von 1 Runde hatte er ca 250mAbstand zu Steffen.
Dateianhänge
20190728_120917.jpg

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von steffen » Di 30. Jul 2019, 08:43

Guten Morgen,

fast vergessen:
Das komplette Album könnt Ihr hier anschauen: DR Summer Offroad Days 2019 auf Flickr.

Gruß,
Steffen

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Mehrheit » Di 30. Jul 2019, 08:57

Tja, und genau solche Taranteln haben mir dieses Jahr die Laune vermiest.
Es macht keinen Spass im Staubnebel zu fahren, wenn man sowieso etwas unsicher fährt.
Mir war der Boden dieses Jahr zu sandig und wenn man dauernd überholt wird,
fragt man sich, was man da eigentlich treibt. Die Hitze tat ihr übriges.

Eigentlich fahre ich gerne zu den DR Days, weil man da auch mal besondere Dinge üben kann.
So wenig wie diesmal bin ich in Marisfeld aber noch nie gefahren. Und so sinnfrei auch noch nicht.

Mal sehen, ob wir nächstes Jahr nochmal hinfahren........vielleicht erst doch noch mal ein Training in kleinerer Runde....

Und Danke an Steffen für die schönen Bilder.
LG Sylvia

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von Armin » Di 30. Jul 2019, 09:56

Schelbi hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 22:31
Ja Armin, war ein netter Samstagabend! Haben die letzten Thüringer gereicht?
.. die letzten Thüringer waren knusprig, aber eben deswegen auch sehr lecker.
Die kritische Summe war aber eigentlich auch schon vorher erreicht ..

Da ich dieses Jahr räumlich nicht so gut den Schatten von Sylvia+Andreas schnorren konnte habe ich mich oft im einzigen zentralen/öffentlichen Schatten aufgehalten und kann hierdurch noch folgende Impressionen liefern:

Geschichten von int. Rallys aus Kroatien und Griechenland und der resultierenden Vorliebe und Handhabung von Musse.
Lustige Erzählungen von gemütlichen Enduro-Fahrten im Baltischen Raum mit "das Motorrad am Vorderrad 2m hinablassen" weil Straßenteile abgerutscht sind.
Geschichten aus Südamerika mit "das Moped ist 4m runtergefallen" incl. "sich selbst im/am nächten Baum festkrallen".
Allgemein Geschichten aus Lehrgängen und Touren. Beobachtungen der jeweiligen Strecken-Fahrtechniken.
Praktisch angewandtes Abschleppen von Moped-Moped und Bergung von plattem Moped mittels Quad.
Speed und Staubentwicklung eines sehr beherzt gefahrenem Renn-Beiwagens incl. Überschlag und der Regenerationsphase.
Sanni-Kommentar nach Bergung eines Fahrers unterhalb dessen Mopeds durch einen anderen Fahrer mit "Der steht ja schon wieder - alles gut!".

Dass man aufgrund der Lackfarbe der Fuß- und Fingernägel zuverlässig auf die verwendete Motorradmarke schließen kann.
Dass junge Männer mehr irritiert/verstört sind als Silberrücken, wenn Frauen mittleren Alters selbstverständlich den Sanitären Herren-Bereich mit nutzen zum
duschen und waschen mit Worten wie "ich schau ja schon nicht hin!".
Dass eine zügig offene WC-Tür sehr viel höher bewertet sein kann als das vorhanden sein von "entsprechendem Zubehör" derselbigen.
Dass x heldenhafte und sturzfreie Runden auf der Strecke nicht bedeutet, dass einem Zeltleinen und Seitenständer des Abends nichts anhaben können.

Gruß
Armin

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von steffen » Di 30. Jul 2019, 10:44

:lol:
Armin, sehr schön geschrieben.
Vor allem der letzte Satz:
Dass x heldenhafte und sturzfreie Runden auf der Strecke nicht bedeutet, dass einem Zeltleinen und Seitenständer des Abends nichts anhaben können.
Das erinnert mich an letztes Jahr. Es lief alles gut soweit, bis ich nach der letzten Ausfahrt sonntags vormittags die Domi abstelle, um die Spiegel wieder zu montieren, und sie hierbei dermaßen blöd nach rechts umwerfe, dass mir prompt derselbige, den ich gerade montiert hatte, kaputt gegangen ist. :roll:

Ich kann mich an viele interessante Geschichten vom Hessler erinnern, die er während der alljährlichen Endurotrainings als abends zum Besten gegeben hat. Es macht schon Spaß, den alten Haudegen zuzuhören wenn sie von ihren Erlebnissen berichten. ;)

Gruß,
Steffen

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Re: DR Offroad Days in Marisfeld 2019

Beitrag von PummelHummel » Sa 3. Aug 2019, 20:55

Also ich bin das erste Mal überhaupt im Gelände gefahren.

Ich muss sagen, dass mir die schnelleren "Taranteln" überhaupt nicht die Laune verdorben haben. Können ja überholen, wenn man selbst langsamer fährt.... War vielleicht mein Glück, dass keine Spiegel am Lenker montiert waren und ich das hinter mir nicht im Blick hatte 😅

Klar, staubig war es, aber eigentlich unabhängig davon, ob man nun schnell oder langsam fuhr.

Ich fand es insgesamt sehr toll. War von mir selbst überrascht, dass ich dann doch so flott (verhältnismäßig) unterwegs war. OK, die NX125 fällt ja mehr in die Kategorie "Fahrrad" 😁 denke, das ist das richtige Teil zum üben, obwohl sie gerne etwas schneller sein könnte. Und der Lenker vielleicht nicht ganz so wackelig 😝 das macht wohl erst den Nervenkitzel aus. Bestimmt bin ich deshalb einmal in den Busch gefallen 🙊 Das Aufheben vom Moped muss ich aber noch üben.....

Im Laufe der Woche werden wir unsere Pferdchen hier in Ungarn nochmal testen *jubeljubelfreufreu*

Einen schönen Abend noch
von der PummelHummel 🐆🦄

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