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NX 500 / NX 650 / SLR 650 / FMX 650

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Rasty
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Beitrag von Rasty » Do 28. Mär 2019, 11:51

Hallo Alle miteinander :D

erst mal vielen Dank für die Aufnahme bei euch im Forum.

Bitte verzeiht mir, für den langen Text.

Ich bin seit ca. 5 Wochen ein stolzer Besitzer einer 92er Domi :D
Allerdings hat Sie Probleme :cry:

Als ich Sie bekommen habe, habe ich als erstes den alten Sprit (der noch im Tank war) abgelassen und frischen Sprit von der Tankestelle eingefüllt. Natürlich habe ich auch noch den Sprit, der im Vergaser war, abgelassen und bei meinem Honda-Händler in der Nähe ultraschal reinigen lassen. Ich habe auch noch die Zündkerze + Zündkerzenstecker + Zündkabel erneuert. Öl und Filter sind auch neu. Somit dachte ich, super, jetzt probiere ich Sie mal zu starten. Aber das war ein Satz mit X das war wohl nichts…
Sobald ich die Maschine starten möchte, dreht Sie aber Sie joggelt sich zu Tode :cry:
Durch das ganze „gejoggele“ dachte ich mir, vielleicht ist die Domi jetzt abgesoffen und habe die Kerze heraus geschraubt und musste feststellen, dass die Kerze weder Nass noch nach Sprit riecht.
Die Kerze ist komplett trocken!

Wann man Sie ein paar Mal versucht hat zu starten (egal ob mit oder ohne Choke), hatte nicht mehr viel gefehlt, dass die Maschine angesprungen wäre. Allerdings war es hoffnungslos. Nach der Niederlage ging es wieder von vorne los. Ich habe es dann mal mit Starterspray versucht! Nach einer gefühlt Ewigkeit, hatte ich es hinbekommen, das Sie für ca. 10 – 15 Sekunden tatsächlich gelaufen ist aber danach ist Sie direkt wieder aus gegangen als hätte man die Zündung ausgeschaltet.
Somit dache ich, das kann dann nur noch die CDI sein und habe eine Neue CDI eingebaut. Auch das war vergeblich. Das Problem ist weiterhin da…

Mittlerweile habe ich auch die Benzinleitung vom Tank bis hin zum Vergaser erneuert und zusätzlich noch zwischen Tank und Vergaser einen Benzinfilter verbaut um ggf. restliche Rückstände aus dem Tank aufzuhalten bevor Sie in den gereinigten Vergaser kommen.

Desweitern hatte ich die Zündspule ausgebaut um die Kontakte / Schrauben / Befestigung zu reinigen. Hätte eventuell ein Masseproblem sein können…leider auch nicht…
Alle Stecker / Steckverbindungen habe ich überprüft, ob hier was locker sei aber ohne Ergebnis.


kurze Übersicht was bereits getätigt / überprüft wurde:
Vergaser ultraschal gereinigt
Standard Zündkerze gegen eine Iridium Zündkerze getauscht
Zündkerzenstecker gegen NGK-Zündkerzenstecker getauscht
Zündkabel getauscht
CDI getauscht
Alle Kabel und Stecker auf Sauberkeit und Festigkeit kontrolliert
Zündspule Kontakte / Befestigungsschrauben / Stecker gereinigt
Alle Sicherungen kontrolliert


Ich hoffe bei meinem Fall kann noch geholfen werden? :D
Und hoffe auch, dass ich nichts vergessen habe zu erwähnen!

Gruß Peter

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Mehrheit
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Re: Hilfe

Beitrag von Mehrheit » Do 28. Mär 2019, 12:04

Mir fehlt hier irgendwie was zur Batterie.

LG Sylvia - sonst aber keine Ahnung.....

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Büds
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Re: Hilfe

Beitrag von Büds » Do 28. Mär 2019, 12:34

Hallo Peter

Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. Wo in Südhessen bist du zu Hause?
Vielleicht ist ja jemand in deiner Nähe, der mal einen Blick auf die Domi werfen kann. In zwei Wochen ist Südwest Ausfahrt im Odenwald.
Wäre ja schön, wenn du daran teilnehmen würdest.
Gruß Andreas
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Saruman
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Re: Hilfe

Beitrag von Saruman » Do 28. Mär 2019, 12:50

Hallo auch von meiner Seite.
Ist denn ein Zündfunke vorhanden? Hier gäbe es noch gefühlte 132 Fehlerquellen (da hab ich jetzt bisschen übertrieben 😬).
Kommt Sprit im Vergaser an? Es könnte auch das Sieb am Benzinhahn zu sein.
Gruß Mario

Manchmal kann man nichts machen, ....außer weiter....

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Tobi-Domi
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Re: Hilfe

Beitrag von Tobi-Domi » Do 28. Mär 2019, 13:07

Bei mir wars ne leere Batterie. Schon geprüft?
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langer
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Re: Hilfe

Beitrag von langer » Do 28. Mär 2019, 13:21

Da sie sich mit Startpilot einige Sekunden lang "rührt" bleibt nur noch kein Sprit (generell oder vornehmlich des Leerlauf und Teillastsystem) übrig.
Das der Vergaser geschallt wurde hat gar nichts zu sagen wenn es dort ein ernsthaftes Problem, einen defekt gibt nutzt nur schallen nichts.
Der jetzt zusätzliche Filter macht die Fehlersuche nur noch komplizierter, denn "alleine" nur der kann schon die Spritzufuhr (Luftausgleich stoppt) "blockieren".
Weg mit dem zusätzlichen Filter, testen ob die Schwimmerkammer überhaupt auf korrekte Höhe gefüllt wird, Unterdruck Undichtigkeiten suchen, Vergaser raus und untersuchen.
Grüsse langer 8-)
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Enola Gay
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Re: Hilfe

Beitrag von Enola Gay » Do 28. Mär 2019, 13:34

Hallo Peter;

wo kommst Du her - Wohnort u. PLZ (auch wenn es noch so weh tut ;)).
Wie Andreas/Büds schon schrieb - es gibt ganz sicher den ein- od. anderen Foristi in deiner Nähe.
Rätsel-Raten und die 'Breite' der hier gegebenen Tipps - das wird wenn überhaupt - nur ein Zufalls-Treffer.

mfG. Herbert
... war nie wirklich weg - hab mich nur versteckt ... (Marius-M.-W.)

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Re: Hilfe

Beitrag von TB+ » Do 28. Mär 2019, 13:48

Wie Langer schon sagte, wenn sie mit Starthilfespray kurz gelaufen ist, ist Zündfunke da.
Würde mich auf den Vergaser konzentrieren.
Gruss
Gruß TB

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Rasty
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Re: Hilfe

Beitrag von Rasty » Do 28. Mär 2019, 15:18

Hallo Zusammen,

vielen Dank erst mal für die schnellen Rückmeldungen!
Komme aus dem Darmstadt-Dieburg Kreis.
PLZ: 64846 ;)

Bezüglich der Batterie, hier ist eine neue rein gekommen, da der Vorbesitzer diese gerne behalten wollte und mir entsprechend preislich entgegen gekommen ist :lol:
Somit kann die Batterie ausgeschlossen werden.

Ja, ein Zündfunke ist vorhanden aber die Kerze riecht nicht nach Sprit oder so.

Ich werde versuchen heute noch den neuen Sprit abzulassen um das Sieb mir anzuschauen und zu reinigen!

Den Filter werde ich dann mal weg lassen und mein Glück erneut probieren.

Sollte es dann immer noch Probleme geben, werde ich den Vergaser nochmal ausbauen.
Dann kann das Problem nur noch daran liegen und dann bleibt mir dann nur noch der Weg zum Vergaserspezialist übrig :cry: ...

Gruß Peter

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Hogi
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Re: Hilfe

Beitrag von Hogi » Do 28. Mär 2019, 15:39

Ist der Benzinhahn offen? Kommt tatsächlich Sprit im Vergaser an? ist die Schwimmerkammer mit Sprit gefüllt?
Hat der Schlauch einen Knick? Ist der Benzinauslauf imTank sauber oder vllt. verstopft?
Ist irgendwo eine Schraube am Vergaser "zugedreht"?
Gruß
Hogi 8-)

Reisen bildet, baut Vorurteile ab und veredelt den Geist!

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Büds
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Re: Hilfe

Beitrag von Büds » Do 28. Mär 2019, 15:43

Vergaserspezialist = DieCobra Andi
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Re: Hilfe

Beitrag von Tobi-Domi » Do 28. Mär 2019, 15:51

@Rasty, um das Sieb auszubauen brauchst du den Sprit nicht aus dem Tank ablassen (evtl. nur aus Vergaser) Dreh den Benzinhahn auf "OFF" dann kommt da nichts raus unten.
Und beachte beim Einbau das Drehmoment ;P und die Position des Siebs.
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dieCobra
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Re: Hilfe

Beitrag von dieCobra » Do 28. Mär 2019, 19:51

Wenn der Sprit bis Ende Benzinschlauch/ Anfang Vergaser läuft (Schlauch vom Vergaser abziehen und Benzinhahn auf) läuft, isses nicht schwer anzunehmen, das es der Vergaser ist.
<Werkstätten und Ultraschall>, :evil: mein Lieblingsthema.
Wie schon Langer schrub, das hat gar nichts zu sagen. Frag mal die Anderen hier im Forum.
Den letzten Vergaser, den ich bei mir hatte, war auch in der Werkstatt. Das einzige was die gemacht hatten, eine Schwimmerkammerdichtung erneuert.
Bei Interesse kannst mir ja per PN schreiben.

Grüße
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Re: Hilfe

Beitrag von bandit » Fr 29. Mär 2019, 06:41

Zieh mal den spritschlauch am vergaser ab und gib mit einer spritze dann Sprit in den vergaser.dann schlauch wieder auf vergaser und testen.

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Re: Hilfe

Beitrag von dieCobra » Fr 29. Mär 2019, 09:12

bandit hat geschrieben:
Fr 29. Mär 2019, 06:41
Zieh mal den spritschlauch am vergaser ab und gib mit einer spritze dann Sprit in den vergaser.dann schlauch wieder auf vergaser und testen.
Das könnte man machen, wenn das Schwimmerventil klemmt.
Aber da der Vergaser in der Werkstatt war, sollte es nicht sein und wenn es für einen Moment klappt, ist der Schaden noch nicht behoben. Es könnte jerderzeit wieder klemmen.

Grüße
Andi
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Re: Hilfe

Beitrag von bandit » Fr 29. Mär 2019, 11:26

Aber dann wüsste er schon mal mehr.wenn sie dann laufen sollte.


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Re: Hilfe

Beitrag von Rasty » Fr 29. Mär 2019, 16:03

Hallo Zusammen,

vielen Dank für die weitern hilfreichen Tipps!

Ich war heute bei einem Bekanten (ist im Bereich Honda Dax/Monkey ein Spezi). :D
Er hat sich den Vergaser auch mal angeschaut.
Er hat eine Düse gefunden, die zu war... :D
Auf der einen Seite gut auf der anderen Seite naja...

Werde jetzt am Wochenende erst mal wieder alles zusammen Bauen.
Alle Schläuche wieder dran und testen :!:

Hoffentlich war es das nur.
Ansonsten, meinte mein Bekannter, dass wir dann mal das Ventielspiel prüfen würden, nicht das sich da was verstellt hat.

@ Andi,
Vielen Dank für dein Angebot.
Werde dir mal eine PN zukommen lassen bezüglich den SLS Verschlussplättchen :D

Werde euch weiterhin berichten ;)

Gruß Peter

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Re: Hilfe

Beitrag von Büds » Fr 29. Mär 2019, 16:30

Hallo Peter, das Ventilspiel prüfen ist bestimmt nicht verkehrt, sollte aber mit dem Problem nichts zu tun haben.
Ließ dich in das Thema ein, eventuell auch im alten Forum.
Gruß Andreas
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Re: Hilfe

Beitrag von dieCobra » Fr 29. Mär 2019, 18:21

Wenn schon mal eine Düse zu ist, wer weiß was noch? Im Vergaser sind kleine Gänge und wenn die mit den Partikeln vom Ultraschall beim Ausblasen noch zugesetzt werden, prost Mahlzeit.
Aber probier erstmal, dann können wir ja immer noch übern Vergaser sprechen.
Die Ventile können sich nicht so von alleine verstellen, das sie nicht mehr anspringt. Dann muss vorher einer gefummelt haben.

Grüße
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Re: Hilfe

Beitrag von langer » Fr 29. Mär 2019, 19:40

dieCobra hat geschrieben:
Fr 29. Mär 2019, 18:21
...wenn die mit den Partikeln vom Ultraschall beim Ausblasen noch zugesetzt werden, prost Mahlzeit...
Weiss das du kein USR benutzt aber in dem Punkt muss ich USR in Schutz nehmen.

Wenn damit etwas gelöst wird dann aber richtig ;) sprich es (egal was) verflüchtigt sich dann so fein,
das davon nur noch eine Trübung (eine dunkle Wolke die da meist mit ordentlichem Tempo rausschiesst) "im Badewasser" zu sehen ist.

PS.
Wenn ich im Lotto gewonnen hätte würde ich dir sofort einen "gescheiten" USR schenken, damit du das mal selbst siehst. :)
Grüsse langer 8-)
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Re: Hilfe

Beitrag von dieCobra » Fr 29. Mär 2019, 19:54

Oh Klaus, das wäre sehr nett. Aber ich würde dankend ablehnen. Ich würde lieber noch ein paar Dosen Vergaserreiniger nehmen und ein paar Liter acetonfreien Bremsenreiniger. :D
Aber stell Dir mal vor die Wolke der Auflösung bleibt in den feinen Röhrchen und wird nicht sofort ausgespült, sondern erst nach ein paar Stunden ausgeblasen.
Dann haste den Dreck da wo er nicht hingehört.

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Re: Hilfe

Beitrag von HN XR 600 » Fr 29. Mär 2019, 20:33

Ständerschalter? Killschalter? Ist da alles ok? LG


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Re: Hilfe

Beitrag von bandit » Fr 29. Mär 2019, 21:03

Wenn sie zündfunken hat Dann ja.

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Re: Hilfe

Beitrag von langer » Fr 29. Mär 2019, 21:27

Auch wenn OT, muss... kann nich anders... ;)

Habe meine USR's ja eigentlich aus ganz anderen Beweggründen (Domi Teile sind quasi nur ein winziger Nebenschauplatz).

Nur "ein" banales Beispiel;
elektronische Geräte aus den 80/90ern, kurzhub Microtaster, hermetisch verschlossen (nur zerstörend zu öffnen),
kontaktierung durch versilbertes Federblech (sogenannte Frösche), das Silber nach 2-3 Jahrzehnten (die Gehäuse sind nicht völlig Gasdicht)
durch reaktion des Luftsauerstoff (und Luftfeuchte) schwarz, Übergangswiderstände (betätigt) statt 0.3 Ohm nun 100k Ohm und weit mehr.
Für die Tastermatrix des µP damit nicht mehr auswertbar, das Gerät wäre "nur deshalb" nicht mehr verwendbar,
ein Austausch mehrerer Dutzend (teils über 50) Taster wäre wirtschaftlich nicht zu vertreten.

Ok, das Vorwort musste sein sonst weiss ja keiner warum die folgenden, nur 50 Sekunden so wichtig sein können.



Begleittext zum Video:
Reinigen von Kurzhubtaster (auf dem PCB) mit sehr schlechter kontaktierung (die meisten Tasten hatten selbst unter hohem Druck grösser 100k Ohm, einige grösser 200k Ohm). Leider nicht ab der ersten Sekunde aufgenommen, denn in den ersten 3-5 Sekunden entliess jeder Taster, viel drastischer als es jetzt am Video (der USR wurde extra für das Video nach einer Pause erneut gestartet) noch zu sehen ist, eine dunkelgraue Wolke mit hoher Geschwindigkeit.

Nach Spülung und trockung haben ausnahmslos alle Taster wieder 0,3 Ohm (das ist sogar der Neuwert des Hersteller) und ein sehr teueres Gerät läuft wieder wie am ersten Tag.
Grüsse langer 8-)
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Re: Hilfe

Beitrag von dieCobra » Fr 29. Mär 2019, 22:45

OK, das trifft so zu. Das passt. Da ist es gewünscht, das es bei den Tasten eine neue Oberfläche gibt. Und es ist genug Platz, das der Dreck entfleuchen kann.
Nicht abzustreiten, da erfüllt das USG seinen Zweck. :!: :D :D
Für jede Arbeit das passende Gerät......

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