Testfahrt im Regen mit meiner Domi

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steffen
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von steffen » Mi 13. Sep 2017, 16:54

Bei meiner Zündkerze war so eine Muffe mit dabei.

Gruß
Steffen

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langer
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von langer » Mi 13. Sep 2017, 17:00

Um so besser. :)

Aber sollte sie nicht dabei sein... damit es wegen eines 2 Cent Teil keinen Frust gibt...
(Jetzt mit Bild einen Beitrag weiter oben).
Grüsse langer 8-)
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chris1383
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Mi 13. Sep 2017, 18:04

Okay, danke für die Tipps

Leider ist nix vorrätig, weder ATU, Wütschner, Trost, Stahlgruber haben das auf Lager. Bei KTI Brackenheim gewesen, auch nur auf Bestellung, :roll: Der Verkäufer sagt, man soll auf keinen Fall das Zündkabel abschneiden und in die Spule drehen, warum, keine Ahnung...

Morgen gehe ich nochmal zu KTI, und nehme Alles mit zum Probieren, Kerze, Kabel und Zündspule. Dann möchte mir der Verkäufer was Passendes zusammenbasteln 8-) Ich bin gespannt.

Den Satz Zündkabel hab ich im Netz für ca. 13€ plus Versand gesehen:

https://www.teilehaber.de/itm/zuendleit ... 89407.html

Aber ich möchte schnell was haben, weil ich die Domi wieder zusammenbauen will bis zum Wochenende.

Was ich noch wissen wollte: Elektrodenabstand auf 1mm vergrößern? Wie mach ich das am Besten ohne das mir die Elektrode bricht? Lohnt sich das bei meiner neuen Iridiumkerze ohne sonstige Änderung überhaupt?

Gruß
Chris
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langer
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von langer » Mi 13. Sep 2017, 21:42

chris1383 hat geschrieben:...Bei KTI Brackenheim...Der Verkäufer sagt, man soll auf keinen Fall das Zündkabel abschneiden und in die Spule drehen, warum, keine Ahnung...
Weil dann unabwendbar die Kernschmelze einsetzt, niemand kann sie aufhalten und wir werden alle sterben... :evil:
chris1383 hat geschrieben:...Morgen gehe ich nochmal zu KTI, und nehme Alles mit zum Probieren, Kerze, Kabel und Zündspule. Dann möchte mir der Verkäufer was Passendes zusammenbasteln...
Hmm, vom gleichen Verkäufer und dann zusammenbasteln. :?

Schade das du nicht 2 Tage warten kannst.
Das Kabel bekommst mit Sicherheit übermorgen von allen üblichen verdächtigen der grossen Kfz Teile-Versender.
chris1383 hat geschrieben:...Was ich noch wissen wollte: Elektrodenabstand auf 1mm vergrößern? Wie mach ich das am Besten ohne das mir die Elektrode bricht? Lohnt sich das bei meiner neuen Iridiumkerze ohne sonstige Änderung überhaupt?...
Mit der Fühlerblattlehre die "jetzt" stramm reinpasst (von vorn reinschieben, nur bis kurz unter die Elektrode)
dann vorsichtig ein winziges bisschen nach oben hebel (also Richtung vom Isolator weg) bis gerade eben die nächst grössere Grösse reinpasst.
Mit der nächst grösseren den Vorgang wiederholen bis du bei 0,9 angekommen, gehebelt die 1,0 stram durchpasst.

Auf diese Weise, Stück für Stück und jeweils "kleinem Hebelwinkel" wird Seitenkraft minimiert, bricht die Elektrode nicht ab.
Alles vorsichtig denn du darfst nicht übers Ziel (die 1,0) hinausschiessen. Zurückbiegen ist nicht gut...

Edit: Rechtschreibfehler wechgemacht
Zuletzt geändert von langer am Do 14. Sep 2017, 01:24, insgesamt 2-mal geändert.
Grüsse langer 8-)
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von alpe650 » Mi 13. Sep 2017, 21:47

Hallo,
habe meine heute bekommen nach 3 Tagen.
Machen einen sehr guten eindruck.
Sind von Magnet Marelli wie von Steffen und Langer empfohlen.
Werde morgen 1 Teil anpassen und Probefahren.
Gruss Peter K

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von langer » Do 14. Sep 2017, 01:37

chris1383 hat geschrieben:...Lohnt sich das bei meiner neuen Iridiumkerze ohne sonstige Änderung überhaupt?...
Nachtrag...

Gerade bei der Iridium.

Grund; bei einer Standardkerze erweitert sich der Abstand durch "Erosion" während ihrer Lebensdauer erheblich
(was übrigens einer der Gründe ist weshalb Honda "nur" 0,8 vorgeschrieben hatte), bei einer Iridium nicht,
die bleibt selbst bei der vierfachen Laufleistung (die sie locker schafft) konstant.
Grüsse langer 8-)
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Do 14. Sep 2017, 07:25

Guten morgen,

Alles klar, ich werds mal probieren mit dem Elektrodenabstand, hört sich machbar an. Wird die Verbrennungstemperatur durch den größeren Abstand heißer?
Wenn ich das Kabel fertig habe, poste ich ein Foto davon.

Ich werd bei KTI mal fragen was es mit der 'Kernschmelze' auf sich hat :P

Gruß
Chris
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von Saruman » Do 14. Sep 2017, 07:30

Das liegt Recht nah. Neckarwestheim ist nicht weit weg. :lol:
Gruß Mario

Manchmal kann man nichts machen, ....außer weiter....


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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Do 14. Sep 2017, 07:58

:D Genau, kann von meiner Terrasse aus den Dampf der Kühltürme sehen
Gruß
Chris

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von langer » Do 14. Sep 2017, 09:59

chris1383 hat geschrieben:...Wird die Verbrennungstemperatur durch den größeren Abstand heißer?...
Nein. Die Verbrennung läuft "lediglich" ;) effektiver und sauberer ab.
Grüsse langer 8-)
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von alpe650 » Do 14. Sep 2017, 12:01

Hurra, habe jetzt den Wasserdichten Stecker und das Zündkabel von Magneti Marelli montiert.
Domi ist in diesem Bereich jetzt absolut wasserdicht, (investition in die Zukunft) aber die ganze kretze bleibt.
Heute wieder gefahren bei Regen, so langsam bekomme ich Schwimmhaut, ca 2 KM schön durgelaufen, habe mich schon als Sieger gefühlt.
Dann kurz vor zu Hause, die gleiche Ruckelei wie seit 2 Jahren.
Aber ich gebe nicht auf und versuche die Ursache zu finden.
Vergaservereisung ist es auch nicht.
Bin für jede hilfreiche Vorschläge nach wie vor offen, nur Investiert wird nichts mehr.
Gruss Peter K

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von Nicola » Do 14. Sep 2017, 12:27

Woher weist Du, das es keine Vereisung ist? Hast Du getestet und uns nix gesagt?
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von alpe650 » Do 14. Sep 2017, 15:04

Hallo,
vereisung schliesse ich aus, da am Vergaser nichts sichtbar ist.
Werde es aber demnächst mit e 10 Benzin versuchen.
Gruss Peter k

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Do 14. Sep 2017, 17:42

Ich habe immer noch so das Gefühl, daß sich Wasser in der Schwimmerkammer ansammelt und zwar vom verbindungs Stück luffi und vergaser.
Grüße
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von alpe650 » Do 14. Sep 2017, 18:16

Hallo,
hatte auch immer die Vermutung, dass Wasser im vergaser ist.
Kann mir aber nicht erklären, warum die Domi plötzlich ruckelt,hinsteht und dann nach kurzer Zeit ca 30 sec wieder hochläuft im Stand.
Wenn Wasser im Vergaser wäre,so würde nach meiner Sicht die Orgelei länger gehen.
So langsam gehen mir die Strohalme aus an denen ich mich halten kann.

Gruss Peter K

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von tommy89 » Do 14. Sep 2017, 18:30

Moin Peter,
schade dass es nicht weg ist.
Vielleicht doch was mitm Gemisch.
Bei mir ist es seitlich, am Deckel mit den Löchern reingesaugt worden.
Ich meine, die Deckeldichtung vom Luftfilterkasten hattest du schon geprüft, oder?
Ich würde den Luftfilterkasten mal 'abdrücken'.
Natürlich vorsichtig, nicht sprengen. :mrgreen:
Loch zum Vergaser zuhalten und das mitm Schnorchel.
Dann noch das Schnüffelventil abklemmen und in den Anschluss von der Motorentlüftung etwas Druck geben.
Evtl. wenn vorhanden, auch den Anschluss vom SLS schließen.
Vielleicht ist da doch etwas undicht oder ein kleiner Riss.

Grüße tommy
Motto: Wenn du mit einem Bier in der Hand in die Garage gehst, um dein Motorrad einfach nur zu betrachten, dann muss es dich begeistern.
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von tommy89 » Do 14. Sep 2017, 18:38

dieCobra hat geschrieben:Ich habe immer noch so das Gefühl, daß sich Wasser in der Schwimmerkammer ansammelt und zwar vom verbindungs Stück luffi und vergaser.
Grüße
Andi
Ich hatte mal Probleme bei einer TT600 mit Wasser in der Schwimmerkammer.
Da war das Anspringen ein großes Problem.
Hat sich auch erst gegeben, als ich die Schwimmerkammer entleert habe.

Die Symptome bei Peter ähneln sehr stark meinen Problemen mit der Domi als ich den Luftfilterkastendeckel gelocht hatte.
Bis auf die Tatsache, dass ich meine mit hohen Drehzahlen und Vollgas immer am Leben halten konnte.
Musste aber rechtzeitig geschehen. Wenn erst einmal mittlere Drehzahlen erreicht waren ging es nach und nach bis zum Stillstand bergab.
Minute warten und sie sprang an als ob nichts gewesen war.

Grüße tommy
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Do 14. Sep 2017, 19:06

Das würde ich jetzt so erklären:
Wasser ist schwerer als Benzin, nach 30 sec. Sinkt in der Kammer nach unten und dir Domi springt wieder an. Nach ein bisschen Fahrt fängt es wieder von vorne an.
Und durch die Bewegung des möppis wird im Vergaser neu gemischt.
Wenn Du wieder stehen geblieben bist, lass Mal die Kammer nach 1min ab, vielleicht ist da Benzin und Wasser drin.
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Do 14. Sep 2017, 19:10

Schreib ich ja, ohne den Bericht von Tommy gelesen zu haben.
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von Follett » Do 14. Sep 2017, 19:27

Und aus dem Tank kommt es nicht? (Wasser) schon mal daran gedacht? (über Tankdeckel in Benzin) Es verwirbelt ja in der Schwimmerkammer und wenn genügend drin ist, saugt sie Wasser an, und dann geht nix mehr...
Nur mal so ne Überlegung wenn ich Seite 5 so lese.....
Das Schicksal ist ein mieser Verräter! :twisted:

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Do 14. Sep 2017, 19:46

Follett hat geschrieben:Und aus dem Tank kommt es nicht? (Wasser) schon mal daran gedacht? (über Tankdeckel in Benzin) Es verwirbelt ja in der Schwimmerkammer und wenn genügend drin ist, saugt sie Wasser an, und dann geht nix mehr...
Nur mal so ne Überlegung wenn ich Seite 5 so lese.....
Das würde dann auch sein ohne Regenfahrt.

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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von Nicola » Do 14. Sep 2017, 21:03

Vereisung hat was mit Luftfeuchtigkeit zu tun und nicht mit Wasser im Tank oder Schwimmer (oder fast nix). Mit dem E10 kannst Du vergessen.
Du wirst genau so viel wissen, wie vorher. Mach das mal mit dem Isopropanol (s.o.).

Es wird möglicherweise trotzdem ein Geheimnis bleiben, warum das bei dem einen Moped so ist und bei dem anderen nicht.
Es genügt eine kleine Verunreinigung (ein Krümel) an der richtigen Stelle im Vergaser oder eine geringe Menge Falschluft.

Ich habs bei meiner Domi gehabt: Im Regen bei 20 Grad nach längerer Gaswegnahme bergab dachte ich, das wars. Dann kam sie wieder und lief, als wenn nix gewesen wäre. Dann regnete es weiter und war aber mitlerweile auf 27 Grad und nix ist vorgefallen. Das kann doch wohl nix elektrisches gewesen sein. Ich bin der Sache nicht weiter nachgegangen, weil ich gewöhnlich im trockenen fahre.

Also Peter, mach doch den Test mal. Ich bin da auch sehr neugierig drauf.

Liebe Grüße aus bella italia
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von alpe650 » Do 14. Sep 2017, 21:27

Hallo Nicola
So wies du geschrieben hast, nur bei mir wars und ist es anders.
Ich kann bei nasser Fahrbahn und 10 Grad sowie 30 Grad aussentemperatur nach ca 1 Minute gar nicht mehr fahren, ausser stehen bleiben und nach ca 1 min die karre anzulassen und weiterfahren ca 100 meter dann ist wiedr Schluss.
Bin eigentlich so Frustriert dass ich die Karre in die Ecke stelle und irgendwann wieder hervorkrame.
Ihr müsst alle verstehen, dass mich diese Kretze schon 2 Jahre verfolgt und ich wirklich schon viel Geld in die vermeintlichen verursacher investiert habe.
Bin eigentlich immer noch so zuversichtlich, weil die Domi mich seit 1998 überall hingetragen hat ohne zu zicken, und ich deshalb im Moment schwer tu sie abzuschreiben.
Ein neues Motorrad zu kaufen ist für mich kein Problem.
Also, warten wir bis ich neue erkenntnisse habe und die Lust dazu habe diese umzusetzen.

Gruss Peter K


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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Do 14. Sep 2017, 22:04

So heute hab ich ein neues Kabel gebastelt. Selber gebastelt, da heute ein anderer Verkäufer da war, der nichts gegen 'Abschneiden' und reindrehen hatte. Also die Sache mit der Kernschmelze bleibt ungeklärt. Hier zwei Bilder:
IMG_20170914_155352740.jpg
IMG_20170914_155347225.jpg
Domi startet und läuft. Probefahrt steht noch aus. Nebenbei hab ich noch die Elektrodenlänge auf 1mm gebogen und den Vergaserrep.satz verbaut, Sls vollständig entfernt, Ventilspiel nochmal gecheckt... Dazu schreib ich die Tage in meinem anderen Thread.

Stecker soll wasserfest sein und geht saugend (mit Silikonfett) auf die Kerze, welche die Alubuchse aufgeschraubt hat.


Peter:
Sorry, hab jetzt den ganzen Thread nicht mehr im Kopf, aber hast du schonmal nach dem Not-Aus Schalter und Seitenständer-Schalter geschaut? Also aufmachen und Kontakte überprüfen? Evtl ist da Feuchtigkeit drin. Schade dass es noch keine Lösung für dein Problem gibt.

Gruß
Chris
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Re: Testfahrt im Regen mit meiner Domi

Beitrag von langer » Do 14. Sep 2017, 22:34

Er hat's durchgeschnitten... wir werden alle sterben... :mrgreen:

Das Kabel sieht solide aus und der Stecker sieht absolut aus wie der um den es hier die ganze Zeit ging. :)
Grüsse langer 8-)
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