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Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Schraubertips und -tricks, sowie alles was sonst nirgends reinpasst.

chris1383
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » So 16. Jun 2019, 11:13

Hat der Motor ein SLS gehabt oder sind keine Bohrungen im Zylinderkopf? Schellen vorne und hinten am Vergaser sind fest und sitzen richtig?
Gruß
Chris

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Andreas_NRW
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Andreas_NRW » So 16. Jun 2019, 23:41

chris1383 hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 11:13
Hat der Motor ein SLS gehabt oder sind keine Bohrungen im Zylinderkopf? Schellen vorne und hinten am Vergaser sind fest und sitzen richtig?
Chris, Urdomi, Kickermotor, 🙈kein SLS nienimmernicht....


chris1383
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Mo 17. Jun 2019, 04:40

Andreas_NRW hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 23:41
chris1383 hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 11:13
Hat der Motor ein SLS gehabt oder sind keine Bohrungen im Zylinderkopf? Schellen vorne und hinten am Vergaser sind fest und sitzen richtig?
Chris, Urdomi, Kickermotor, 🙈kein SLS nienimmernicht....
:roll: Dachte wegen dem Austauschmotor...
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 17. Jun 2019, 09:26

chris1383 hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 04:40
Andreas_NRW hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 23:41
chris1383 hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 11:13
Hat der Motor ein SLS gehabt oder sind keine Bohrungen im Zylinderkopf? Schellen vorne und hinten am Vergaser sind fest und sitzen richtig?
Chris, Urdomi, Kickermotor, 🙈kein SLS nienimmernicht....
:roll: Dachte wegen dem Austauschmotor...
Die Frage ist durchaus berechtigt.
Der Motor ist ein bisschen „Zwitter“. Einerseits 88er Kicker (Getriebe/Rumpfmotor), aber andererseits sind auch neuere Teile verbaut, wie z.B. Zylinder, Ölpumpe,...
Daher hat der Zylinder in der Tat die Bohrungen des SLS, welches aber deaktiviert ist und die Öffnungen am Zylinder mit Andis Plättchen abgedichtet sind.

Wie schon gesagt: Der Motor ist keine Schönheit, aber er läuft ziemlich gut, mit Ausnahme der gelegentlichen Patscherei.
Wobei ich aber auch ein bisschen den Auspuff im Verdacht habe. Den habe ich nämlich auch getauscht gegen ein anderes 88er Pärchen, das optisch eigentlich schöner ist als mein originales. Aber der ist gefühlt einen Tacken lauter. Könnte also sein, dass die Pötte doch nicht ganz hasenrein sind. Muss ich mir überlegen, ob ich ihn drauf lasse oder meinen (mit zwei Schweißflicken) nochmal neu lackiere und montiere.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Saruman » Mo 17. Jun 2019, 12:07

Tausch doch Mal auf deine alten Töpfe. Wenn sie dann nicht mehr patscht hast du die Lösung. Wäre zumindest keine große Aktion.
Gruß Mario

Manchmal kann man nichts machen, ....außer weiter....

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Mehrheit » Mo 17. Jun 2019, 13:03

Genau, und hübsch machen kannste dann ja immer noch.

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dieCobra
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Mo 17. Jun 2019, 16:08

Oder das Aircutsystem. Wenn das nicht funktioniert, gibt es auch Patscher.

Grüße
Andi
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 1. Jul 2019, 20:04

Krasse Sache! :o
Ich hatte an der Lehrlaufgemischregelschraube (LLGRS) zwischen dem Wechsel von altem auf neuen Motor ja nichts herumgedreht. Das heißt der neue Motor bekam zunächst die gleiche Einstellung, mit der auch der alte fuhr. Wie sich herausstellte, war diese Einstellung viel zu mager. Ich habe vorhin einen LLGRS-"Reset" durchgeführt: Mit Reset meine ich, dass ich sie komplett rein und anschließend 2 und 3/8 Umdrehungen wieder rausgedreht habe. Das WHB sagt 2 1/4 Umdrehungen, das Bucheli gibt als "Tipp" noch eine viertel Umdrehung dazu.
Aber jetzt kommts: Obwohl ich zuletzt die LLGRS 2x 1/4 Umdrehung rausgedreht habe, konnte ich heute die Schraube nur 2 volle Umdrehungen reindrehen bevor sie am Anschlag war. Das bedeutet der alte Motor fuhr mit einer LLGRS-Einstellung von nur 1,5 Umdrehungen. Und trotzdem hielt er kaum den CO-Grenzwert ein. :shock:
Der hohe Ölverbrauch sorgte dafür, dass meine Domi fast schon toxische Dämpfe hinten raus pustete.
Nun denn... die Domi ist jetzt auf die oben beschriebenen 2 3/8 Umdrehungen eingestellt und tuckert im Stand schön stabil bei 1250/min vor sich hin. Jetzt bin ich nur mal gespannt, ob dies positive Auswirkungen auf die Patscherei und die Öltemperatur hat. Denn diese geht mir ruckzuck auf 120°C hoch. Das bin ich in diesem Maße nicht gewohnt.
Morgen nehme ich sie wieder für den Weg zur Arbeit. Dann wird sich zeigen, ob es jetzt besser ist.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Mo 1. Jul 2019, 20:19

Wie der Name schon sagt, LEER Lauf.
Hat mit dem Fahren nichts zu tun. Die Schraube ist nur richtig wirksam so lange der Kolben geschlossen ist.
So bis 2- 2800 umdr. Danach tritt die HD in Aktion.

Grüße Andi
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Mo 1. Jul 2019, 22:47

Das wirkt sich bestimmt auch auf die Öltemperatur aus, hab das selbst gemerkt. Bin zudem der Meinung dass das Ansprechverhalten bei einer mageren Einstellung besser ist, heißt bei Grundeinstellung 2 1/8 oder 2 3/8 dreht der Motor bei leichtem Beschleunigen auch freier hoch, im Gegenzug bei etwa 2,5 bis 3 Umdrehungen fühlt er sich träger an. Allerdings kühlt er besser von Innen, heißt die Öltemperatur steigt nicht so hoch.

So meine Erfahrung ;)
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » So 11. Aug 2019, 22:47

Kurz vorm Abflug in den Urlaub habe ich die Domi von ihrem Staub entfernt.
Da sie allerdings zwischen den Offroad Days und der Putzaktion etwa eine Woche gestanden hat, habe ich mir den Staub zu nutze gemacht und geschaut an welchen Stellen er auf Höhe der Kopfsichtung durch schwitzendes Öl schmierig wurde.
Man kann hierbei gut erkennen, dass der Motor leider vorne herum an der Kopfdichtung schwitzt.
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Und man sieht auch, dass es nicht bei den Ventildeckeln austritt. Denen habe ich trotzdem vier neue originale Dichtungen spendiert.
Aber was die Kopfdichtung betrifft habe ich keine zündende Idee was ich da machen könnte, außer den Kopf nochmal runter zu nehmen und eine neue Dichtung einbauen und etwas Hylomar drauf. Diesen Aufwand scheue ich allerdings sehr, weil ich befürchten muss, dass mir die ein oder andere Schraube dabei abreißen wird. Ich habe mit diesen Schrauben leider schon schlechte Erfahrungen gemacht.
Oder ich lebe einfach damit.
So lange die Domi regelmäßig bewegt wird merke ich nichts davon. Aber wenn sie mal zwei Wochen gestanden hat, dann kommt kurz nach dem Kaltstart leichter Rauch von vorne hoch, weil sich ein Tröpfchen gebildet hat, das auf den Krümmer gelaufen ist und dort verbrannt wird, Bis das passiert braucht es allerdings Zeit. Von heute auf morgen passiert da nichts.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » So 11. Aug 2019, 22:58

Es muss in Deinem Fall nicht unbedingt die Ventildeckeldichtung sein.
Wenn man genau hinschaut können es auch die Dichtungen der Kipphebelwellen sein.
Da braucht man dicke Kupferdichtungen, die natürlich schwer oder nur original zu bekommen sind.
So nimmt man die alten, und die sind nach dem Zusammenbau nicht mehr gut.
Ganz falsch ist es natürlich, dünne, gebräuchliche Kupferdichtungen zu nehmen.
a) werden die nicht dicht,
b) klemmt die Welle mit diesen spezial FederU-Scheiben, die dann platt gedrückt sind.

Grüße
Andi
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Andreas_NRW » So 11. Aug 2019, 23:43

Bitte!
Nicht den Zylinderkopf mit dem Zylinderkopfdeckel verwechseln!
Die Austrittspuren sind eine übliche "Krankheit".
Aber nicht an der Kopfdichtung sondern an der Kopfdeckel-Dichtung!
Kann mann "mit leben" oder
Deckel lösen/runter und Dichtung im vorderen Bereich mit beidseitig dünn Hylomar verbauen.
.
Geht ohne Motorausbau

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Di 29. Okt 2019, 10:55

Lange nichts mehr geschrieben hier.
Nach den Summer Offroad Days war ja erstmal Extremputzen angesagt. Der Staub kroch in jede Ritze.
Ich habe mittlerweile auch wieder meinen alten Auspuff - also der, der schon immer an meiner Domi verbaut war - wieder drangebaut, weil ich wissen wollte, ob das Auspuffknallen im Schiebebetrieb bei diesem besser ist.
Zunächst war es gut, aber dann fing die Knallerei beim Abtouren aus mittleren bis höheren Drehzahlen wieder an. Danach habe ich die Domi erstmal wieder in die Ecke gestellt. Für die große Urlaubstour durfte die AT ran, und Alltagsfahrten ins Büro will ich mit der Domi auch nicht mehr viele machen, damit nicht gleich wieder ein Haufen sinnlose Kilometer draufgespult werden. Genusskilometer sind mir da wichtiger.
Unsere Herbstausfahrt war so eine "Genusstour". Ein paar Tage zuvor habe ich nochmal die Krümmerschrauben überprüft und sie leicht nachgezogen, allerdings ohne Drehmonentschlüssel, sondern eher nach Gefühl. Und das ganze bei kaltem Motor. Während unserer Ausfahrt am Sonntag knallte sie kein einziges mal. Möglich, dass sich die neuen Kupferdichtungen nochmal etwas gesetzt haben. Oder die Schrauben lockern sich wieder im Laufe der Zeit. Naja, ich werde es merken, ob die Knallerei demnächst wieder los geht.

Eine kleines Problem gibt es wohl mit dem Vergaser.
Sie riecht nach dem Abstellen nach Sprit. Rauslaufen tut aber nichts. Laut Borsti schwitzt die Vergaserdichtung, mit der die untere "Wanne" festgeschraubt wird. Ihren genauen Namen weiß ich gerade nicht. Da muss ich wohl demnächst ran, das zu fixen.

Ansonsten läuft sie gut. Mit dem Konstantfahrruckeln bei 50 km/h muss ich wohl leben, außer ich tausche den kompletten Gaser gegen einen, der noch nicht so viele Kilometer gelaufen ist.

Über den Winter wird ein Satz güldene Felgen auf Vordermann gebracht. Der nächste Reifensatz kommt dann auf die drauf. Der ist eh' bald fällig.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Di 29. Okt 2019, 11:11

steffen hat geschrieben:
Di 29. Okt 2019, 10:55

Eine kleines Problem gibt es wohl mit dem Vergaser.
Sie riecht nach dem Abstellen nach Sprit. Rauslaufen tut aber nichts. Laut Borsti schwitzt die Vergaserdichtung, mit der die untere "Wanne" festgeschraubt wird. Ihren genauen Namen weiß ich gerade nicht. Da muss ich wohl demnächst ran, das zu fixen.

Ansonsten läuft sie gut. Mit dem Konstantfahrruckeln bei 50 km/h muss ich wohl leben, außer ich tausche den kompletten Gaser gegen einen, der noch nicht so viele Kilometer gelaufen ist.


Gruß,
Steffen
Das ist die Schwimmerkammer.
Das Schwitzen kommt von der alten Dichtung, die man nicht ausgetauscht hat, oder einer neuen, nicht passenden. :roll:
Das Konstantfahrruckeln, habe ich festgestellt, hat was mit der Charakteristik des Vergasers zu tun.
Ist mal mehr mal weniger, ein anderer Vergaser verschluckt sich beim Aufreißen, der eine hat das, der Andere wieder eine andere Mucke.
Wobei das Alter nicht so eine große Rolle spielt, wenn alle gut gereinigt und instant gesetzt sind. Die unterschiedlichen Mucken bleiben.

Grüße
Andi
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