Stehbolzenausdreher

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dieCobra
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Stehbolzenausdreher

Beitrag von dieCobra » Mo 4. Feb 2019, 21:02

Welchen Stehbolzenausdreher bevorzugt Ihr beim Arbeiten?
Welcher funktioniert gut?

Grüße
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ujr56
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von ujr56 » Mo 4. Feb 2019, 21:13

2 Muttern, gegeneinander fest gedreht, mit der unteren den Stehbolzen lösen !
Etwas anderes habe ich in den letzten 45 Jahren noch nicht benötigt.

Gruß
Uwe
Zuletzt geändert von ujr56 am Mo 4. Feb 2019, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von draza » Mo 4. Feb 2019, 21:30

genau, kontramutter, dann geht es . vorher WD 40 einwirken lassen.

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Dat_Chrischan » Di 5. Feb 2019, 08:07

Und was kann man machen, wenn keine zwei Muttern mehr drauf passen?
Habe gerade dieses Problem bei einer GS500 mit zwei abgerissenen Stehbolzen.
Du hast erst richtig gelebt, wenn dein Therapeut weinend den Raum verlässt.

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von ujr56 » Di 5. Feb 2019, 08:18

Kleine Stern(vielzahn)nuss darauf pressen ...

oder

Schlitz hinein sägen ...

oder

anfeilen damit ein kleiner Gabelschlüssel angesetzt werden kann ...

und immer mit Kriechöl und Wärme unterstützen !!!

Gruß
Uwe
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Nickless » Di 5. Feb 2019, 09:13

Es gibt einen Bolzenausdreher. Wie eine Nuss für eine Ratsche. Dieses zylindrische Werkzeug hat seitlich in einer Aussparung eine Exzenterrolle, die den Bolzen klemmt und man diesen so ausdehnen kann. Der Bolzen sollte hier aber auch noch min. 10mm heraus schauen. Kriechöl auch hier einwirken lassen. Vor allem ein ordentlicher Hammerschlag vorher löst auch schon etwas. Falls mit Kontermuttern gearbeitet wird, schlag auf den Bolzen mit den Muttern, so wird das Gewinde dabei nicht beschädigt.
...was ich heute nicht mache, mache ich morgen, oder besser übermorgen, dann kann ich morgen das machen, was ich gestern nicht gemacht habe...

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von ujr56 » Di 5. Feb 2019, 09:36

Jepp, so etwas gibt es natürlich. Da hat Qualität aber auch ihren Preis.

z.B. hier :

https://www.crowdfox.com/stehbolzenausd ... 1Ng==.html

Einzelpreis liegt bei ca. 35.-€

Gruß
Uwe
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von BikeWilli » Di 5. Feb 2019, 10:12

Wenn Du noch mind. 10mm Überstand hast, könnte es mit WD 40, ein Schlag mit dem Hammer und einer Gripzange auch gehen! Gripzange so ansetzen, dass sie sich zuzieht! Sonst wird nur noch vorsichtiges Ausbohren helfen!

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von dieCobra » Di 5. Feb 2019, 10:14

Wie sieht es denn aus mit dem:
https://www.werkzeughandel-roeder.de/ge ... eher-128/4
Soll auch für kurze Bolzen geeignet sein.
Erfahrungen?
Dat Chrischan könnte es auch helfen. Und der Preis wäre für die Bandbreite der Stehbolzen hervorragend.

Grüße
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Nickless » Di 5. Feb 2019, 10:18

Der wäre super. Aber ist der aus Platin? Über 60,- das ist schon ein gewaltiger Beitrag
...was ich heute nicht mache, mache ich morgen, oder besser übermorgen, dann kann ich morgen das machen, was ich gestern nicht gemacht habe...

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von ujr56 » Di 5. Feb 2019, 10:29

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Pepe » Di 5. Feb 2019, 11:40

Was auch immer wieder gut funktioniert ist, eine größere Mutter mit dem Stehbolzen verschweißen und mit passendem Schraubenschlüssel ausdrehen.
Dann hat man auch gleich die Wärmeeinwirkung mit erledigt.
Wenn der Bolzen in einem Aluteil eingeschraubt ist am besten nach dem schweißen mit Druckluft kühlen.
Auf diese Weise habe ich schon etliche Stehbolzen rausbekommen.

Gruß Pepe

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Tolek » Di 5. Feb 2019, 16:04

Und nicht gleich ganz rausdrehen wollen , immer bissl vor und zurück , dann weiter !

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von dieCobra » Di 5. Feb 2019, 16:23

Pepe hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 11:40
Was auch immer wieder gut funktioniert ist, eine größere Mutter mit dem Stehbolzen verschweißen und mit passendem Schraubenschlüssel ausdrehen.
Dann hat man auch gleich die Wärmeeinwirkung mit erledigt.
Wenn der Bolzen in einem Aluteil eingeschraubt ist am besten nach dem schweißen mit Druckluft kühlen.
Auf diese Weise habe ich schon etliche Stehbolzen rausbekommen.

Gruß Pepe
Jupp, wenn ich hätte, dann hätte ich schon lange geschweißt. Kein Strom inne Garage.

@Nickless
Der ist von Gedore, und schau Dir mal die Bandbreite an, von 5- 26mm. Da biste dann bei Hazet bie 200,- Euronen.

@ ujr 56
wer billig kauft, kauft zweimal. :D

Grüße
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von ujr56 » Di 5. Feb 2019, 17:21

@Andi : Stimmt, aber warum sprichst Du mich explizit darauf an ... :?:
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Nickless » Di 5. Feb 2019, 17:52

@ Andi: Ja, der kann von Gedore sein! Den hab ich noch zu D-Mark Zeiten gekauft. Billig war der für die damalige Zeit auch nicht, aber mehr wie DM 25,- hab ich damals
nicht bezahlt. Hab ihn glücklicherweiser bisher kaum gebraucht. Wenn der Stehbolzen kurz abgerissen ist, dann helfen natürlich weder Ausdreher noch
Kontermuttern.
Gruß, Rolf
...was ich heute nicht mache, mache ich morgen, oder besser übermorgen, dann kann ich morgen das machen, was ich gestern nicht gemacht habe...

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von dieCobra » Di 5. Feb 2019, 20:02

ujr56 hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 10:29
Vielleicht hilft ja das :

https://dialogssl.de/1/stehbolzen-ausdreher/#2
Stammt der link nicht von Dir? Da sind ein paar Dinger dabei, die sollte man nicht kaufen.

Grüße
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von ujr56 » Di 5. Feb 2019, 20:08

Das ist ja auch nur eine Übersicht ... ; da sind einige weniger bekannte Zweitanbieter der bekannten Marken bei 😉
Den Tipp habe ich von meinem Werkzeughändler, der auch seit Jahren die Berliner Feuerwehr beliefert.
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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von dieCobra » Di 5. Feb 2019, 20:12

Nickless hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 17:52
@ Andi: Ja, der kann von Gedore sein! Den hab ich noch zu D-Mark Zeiten gekauft. Billig war der für die damalige Zeit auch nicht, aber mehr wie DM 25,- hab ich damals
nicht bezahlt. Hab ihn glücklicherweiser bisher kaum gebraucht. Wenn der Stehbolzen kurz abgerissen ist, dann helfen natürlich weder Ausdreher noch
Kontermuttern.
Gruß, Rolf
Geht im Gedoreshop auch so;

https://de.gedore-shop.com/GEDORE/Abzie ... reher.html

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von Dat_Chrischan » Mi 6. Feb 2019, 08:29

Danke für die Tipps.
Leider sind die reste der Bolzen sehr kurz, so etwa 2 bis 4 mm, da wäre vielleicht mit dem Gedore-Ausdreher was zu machen, aber der Preis...
Ich habe mir erstmal nen anständigen Zentrierbohrer besorgt und werde mal mit dem kürzeren Bolzen anfangen.
Aber Wärme und Hammer gehen immer ;-)
Du hast erst richtig gelebt, wenn dein Therapeut weinend den Raum verlässt.

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von BinDo » Mi 6. Feb 2019, 21:37

Pepe hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 11:40
Was auch immer wieder gut funktioniert ist, eine größere Mutter mit dem Stehbolzen verschweißen und mit passendem Schraubenschlüssel ausdrehen. Dann hat man auch gleich die Wärmeeinwirkung mit erledigt. ... Auf diese Weise habe ich schon etliche Stehbolzen rausbekommen.
Jep genau so. Dies Vorgehen erreicht mit simplen Mitteln eine effiziente Wirkung, für einen einwandfrei funktionierenden (großen) Hebel (M). Erforderlich ist jedoch ein genügender Materialverbleib, zum verschweißen. Aber 2 - 4 mm sollten reichen. Die zusätzliche Anwendung von Kriechölen u.a. sollte deswegen jedoch nicht vernachlässigt werden, meine ich.

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Re: Stehbolzenausdreher

Beitrag von sb3 » Do 7. Feb 2019, 11:59

Man kann mal mit der Grippzange versuchen, bei so kurzem Rest ist das aber
Glück wenn es klappt.

An sonsten bleibt nur Mutter aufschweißen.

Die ganzen Ausdreher können 2-4 mm auch nicht richtig fassen.
Ciao
SB3

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