Die Aufarbeitung der 95er

Hier kann jeder seine Domi, SLR, FMX, CRF vorstellen.
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Pusch`sDomi0595
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Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Mo 8. Jun 2020, 20:43

Hallo ihr lieben.
Nach erfolgreicher Vorstellung, möchte ich euch zur aktuellen Lage meiner Dominator teilhaben lassen.

Leider gab es grade einen kleinen Rückschlag, da mein PC grade kein Bock hat ein nur noch einen schwarzen Bildschirm zeigt, habe ich keine älteren Fotos der Maschine. Versuche das aber nachzuholen.

Die Maschine ist 2015 in meinen Besitz übergegangen. Sie wurde etwas über ein Jahr vorher einfach weggestellt ohne ein weiteren Handschlag zu machen.

Nun ja, sie kam 2015 zu mir und war dann auch erst mal eine ganze Weile nicht interessant, da wie ich bereits geschrieben habe, es so einige Vorfälle gab.

2017 habe ich mich dazu entschlossen sie einen guten Freund zu bringen der recht bewandert ist in Sachen Enduro.
Nach einer Übersicht entschloss ich mich für neue Bremsbeläge, Umbau auf Metzeler Tourance, einen kompletten Flüssigkeiten tausch, sowie neue Filter.
Bei diesen Arbeiten stellte sich heraus, das der Tank bereits ein rostproblem hat und dieses müsste bald angegangen werden.
Nach erfolgreichen TÜV im Oktober 2017 bin ich wieder einige Zeit mit dem Moped gefahren, aber irgendwie hatte ich keinen Bezug mehr zum motorrad fahren aufbauen können und ich war weit weg von einer mal vorhandenen Leidenschaft.

So schlimm wie sich das jetzt für ein oder anderen anhören mag, aber in dieser Zeit hat die Domi kaum bis wenig Zuwendung von mir bekommen, das sollte sich aber auch später mal rächen.

Letztes Jahr im September sind wir dann in eine neue Wohnung gezogen mit eigener Garage direkt vor der Tür. Also dachte ich, ich fahr die Maschine eben mal schnell an ihren neuen Platz. Fehlanzeige. Die domi gluggerte nur und hat keinen Anstand gemacht an zu gehen. Und einen passenden Schlüssel hatte ich auch leider nicht für die Zündkerze. (Bordwerkzeug hatte ich net mehr auf dem Schirm)...
Nach einigen rumprobieren habe ich sie frustriert in die Ecke stellt und es fing urplötzlich an nach Benzin zu stinken. Auf der Suche nach dem Fehler, stieß ich auf den airbox Ablauf und hatte schon eine blöde Vermutung. Diese war genau richtig, schwimmernadel durch Dreck im Benzin hängen geblieben und es hat mir die komplette airbox geflutet.... Prima! Ich kann euch garnet sagen wie viel Benzin gelaufen ist, aber die airbox war schon mal gefüllt bis oben hin. Also, hahn zu, Benzin aus der Box geholt, auf den Hänger und im die neue Garage gefahren. Das war September 2019. Und erst mal aus den Augen, aus dem Sinn.

Im darauffolgenden Winter habe ich mir mal eine grobe Übersicht verschafft, was alles gemacht werden muss und als erstes machte ich mich an den tank.
Nach langer sucherei bin ich auf die Zitronensäure Methode gestoßen und diese fand ich recht vielversprechend. Also los, Zitonensäure besorgt und danach meine Frau erst mal sanft auf meine angekündigte Aktion vorbereitet.
Den Tank habe ich dann 24 Stunden mit der Säure im Bad stehen lassen und war echt gespannt auf das Ergebnis. Und, ich war verblüfft, es hat sich alles gelöst, es gab keine rostigen Stellen mehr, es war alles blank.Wahnsinn! Darauf habe ich einen Heißluftfön auf unterer Stufe eingehängt um wirklich alle Feuchtigkeit aus den Tank zu bekommen. Den Tank habe ich dann luftdicht eingepackt und in unserem Schrank verstaut. War wirklich eine sau Arbeit, aber es hat sich gelohnt.

Der Tank verblieb dann bis Anfang Mai in unserem Schrank und wurde dann zur weiteren Behandlung rausgeholt.

Mehr dazu dann im zweiten Teil

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Pusch`sDomi0595
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Di 9. Jun 2020, 21:33

Hier jetzt der zweite und spannendere Teil der ganzen Geschichte.

In der Zwischenzeit habe ich dann auch mal den Vergaser ausgebaut und mich meinem Wissenstand gereinigt. Vll werde ich ihn mal zur Überholung geben. Wäre bestimmt nicht schlecht.
Der Ausbau war eine Herausforderung für mich, den ausbaufreudig ist dieser Vergaser nicht verbaut :D

Die zeit die drauf folge war die jetzige Corona zeit, also bin ich der bitte meiner Frau nachgegangen und habe die komplette Wohnung eine neue Farbe oder vielmehr Farben verliehen. Denke das haben so einige von uns in der letzten Zeit gemacht.

Als ich also so dabei war, der Wohnung einen neuen Glanz zu verleihen, stieg eine Sehnsucht in mir auf, die ich schon lange nicht mehr verspürt hatte und das war Motorradfahren. Erst dachte ich, das ist nur vorübergehend und es würde wieder weg gehen, aber im Gegenteil, es wurde immer intensiver. Unterwegs wurden von mir sämtliche Motorräder begutachtet und Freude überkam mich bei jeder entdeckten Maschine. Und ihr könnt mir glauben, dieses Gefühl war seitdem Unfall meines Bruders völlig weg...

So machte ich mich also in meine Garage und baute mir erst mal ein schnelles klemmbrett. Bin nämlich so ein Bastel Wastel wie man unschwer an meinem moppedheber erkennen kann :)

Also erst mal eine Bestandsaufnahme der zu erdigenden Arbeiten:
- Bremsbeläge vorne
- Lenkkopflager
- Radlager vorne und hinten
- Kettensatz
- Zündkerze
- Benzinhahn
- Luftfilter
- Rahmen ölsieb reinigen
- Neues öl und ölfilter
- Zündkabel erneuern
- Bremsflüssigkeit wechseln
- Tank mit Rostumwandler behandeln
- Benzinschlauch erneuern
- Blinker amatur Schalter kupplungsseite erneuern
- Rewitech Kettenspray
- Felge vorne kontrollieren lassen

- Alles akribisch reinigen und sauber machen
Felgen, Rahmen, Verkleidung, Motor etc...

Das habe ich mir für den Anfang vorgenommen und weitere Sachen sind schon in Planung, aber dazu später mehr.

Auf YouTube habe ich zum Anfang meines Projektes einen sehr interessanten Kanal gefunden der sich Zam'sChannel nennt. Der gute hat nämlich in einer sehr detailreichen Video Reihe eine Dominator aufbereitet und somit mein Projekt noch mehr unterstützt (falls ihn jemand persönlich kennt, bitte liebe Grüße ausrichten)

Nun fing ich an das motorrad auf einer postkiste zu positionieren und habe als aller erstes das öl abgelassen. Das war auch gleich wie ein Schlag ins Gesicht, denn das Öl war sehr dünn und hat stark nach benzin gerochen. Gut, das wird wohl aus dem Vergaser Dilemma gekommen sein, gittseidank ist die in der Zeit nicht gelaufen....

Also würde die Liste gleich ergänzt um das doppelte an öl und einen weiteren ölfilter.

Also erst mal Teile bestellen... öl und ölfilter, rostumwandler, Luftfilter, Zündkerze, Bremsbeläge, Radlager und lenkkopflager.

Das dauert ein bisschen, also erst mal putzen und mal die Zündkerze inspizieren.
Es ist Sonntag...
21er passt net.16er passt net. WTF?
Internet auf, Aha! Schlüsselweite 18.... hab ich net!
Also im altnusskasten rumgekramt, 18kurz 1/2 und 21er Lang auch in 1/2 zum besten Kumpel geschleift und ihm genötigt die beiden zusammen zu braten. Das hat er auch gemacht und zwar echt gut. Also wieder ab nach Hause und gespannt aufs Zündkerzenbild. Ha, von wegen, bin erst garnet an den Kerzensechskant gekommen...
Also Einkauf um einen 18 Zündkerzenschlüssel erweitert.

Dann erst mal geschaut ob ich noch irgendwo das bordwerkzeug und das fahrerhandbuch finde. Seit meinem Umzug letztes Jahr suche ich immer Sachen, von denen ich weiß das ich sie noch hab. Frage ist halt nur wo ?! :)

Naja, also erst mal einen Portion reinigen angesetzt und angefangen zu putzen und das war bitter nötig..
Als nächstes habe ich mal das Rahmen ölsieb rausgeholt und gereinigt. Das sah prima aus und konnte kurz darauf wieder eingesetzt werden.
Weiter ging es mit der Kette und ihre Spuren zu entfernen. Lecko mio, was ein Krampf.... Diese Emulsion zu entfernen aus Fett und Dreck der eher an Ausscheidungen erinnert war eine echte Herausforderung! Kette aufgetrennt, Glieder gezählt und ab im die Tonne
Als nächstes widmete ich mich dem Kettenblatt und dem Ritzel.
Habe mal gehört das es Sadisten auf der Welt gebe soll die andere Menschen gerne mit harten Schraubenklebern ärgern wollen. So einer hat wohl auch die Schrauben vom Kettenblatt zusammen gebaut. Kein Witz, zwei der kettenblattschrauben musste ich auflexen, da ich net mal mit meinem hatte dremomentratsche auf volle Pulle keine Chance hatte, trotz eines hebels von über 70cm...

Mehr Zwischenstand bis jetzt.

Bezinhahn bekommen - neu so Doll
Schrauben für das kettenblatt - Schnäppchen
Lenkeramatur Kupplungsseite - auch net so einfach
18er Schlüssel, hab ich jetzt
Kette absofort viel Liebe zukommen lassen
Und vor allem Hahn zu beim abstellen.

Ich weiß, viel gerede um nichts, aber ich Sachen Motorradschrauben bin ich Anfänger. Ich habe viel Italienische roller und Mofa besessen und Schraube hier und da mal an alten bmw oder Polos Rum (vor allem an meinen Polo) aber motorrad nope...

Neue Teile sind ei getroffen und ich freue mich weiter zu machen. Als erstes probiere ich meinen neu erstanden 18er Zündkerzenschlüssel aus. Er funktioniert und wird für gut befunden. Als nächstes kommt eine neue Zündkerze im den Kopf und ein neuer Luftfilter im die airbox.

Falls jemand schon vor Langeweile vom Stuhl gefallen ist, hätte ich gerne eine kurze Rückmeldung, danke!

Da jetzt ein langes Wochenende vor der Tür steht, versuche ich mich mal am lenkkopflager. Habe dazu schon so einiges gefunden. Baue übrigens ein Kugellager ein.

Falls jemand noch kettenblattschrauben im brauchbaren Zustand hat, sowie eine Lenkerschallteramatur und vll noch jemand weiß wo ich einen Benzinhahn oder zumindest das filterrÖhrchen herbekomme, wäre ich sehr dankbar für einem Tipp oder Angebot.

Zum Wochenende werde ich dann mal berichten wie ich mich weiter so anstelle bei meinen weiten Arbeiten. Für konstruktive Kritik bin ich gerne zu haben.

Fortsetzung folgt....

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Di 9. Jun 2020, 21:38

Hier noch ein paar Bilder
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20200607_105510.jpg
20200608_163010.jpg
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dieCobra
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von dieCobra » Di 9. Jun 2020, 23:26

Sieht ja schon mal sauber aus.
Kettenblattschrauben gibt es wohl noch von Honda, die liegen neu bei 75,-€
Schau mal hier:
https://www.ebay.de/itm/set-Kettenradsc ... Swb59dqY34
Nen Luftfilter habe ich auch noch da.
Hast Du denn schon mal in die Mülltonne geschaut, ob da nicht ein Kerzenschlüssel drin ist?
Auch die Verzahnung des Ritzels fetten. Ich machs immer mit Kupferpaste.
Schalthebel darf keine Spiel haben, da die Verzahnung dann abnutzt.

Grüße
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von steffen » Mi 10. Jun 2020, 00:22

Hallo Chris,

ich finde es schön, wenn Du den Fortschritt Deiner Domi-Revision hier dokumentierst.

Bezüglich Schraubenschlüsselgrößen:
Zum Zerlegen der Domi brauchst Du Schrauben-/Steck-/Maulschlüssel in folgenden Größen:
8er
10er
12er
14er
17er
24er

Zwischen 17er und 24er gibts auch noch eine Größe, die gebraucht wird, für z.B. die Schwingenachse. Aber da bin ich mir nicht mehr sicher welche das genau ist. Entweder 19er oder 21er. Wird aber selten gebraucht.
Hast Du den selbstgebratenen 18er Schlüssel nur für die Zündkerze gebraucht? Ich weiß auswendig nicht welches Schlüsselmaß eine Zündkerze hat, da ich noch den originalen Zündkerzenschlüssel habe. Das ist leider an der Domi etwas tricky. Mit einem Standard Zündkerzenschlüssel von einem Auto kommt man leider nicht ran, weil zu dick. Man braucht den schmalen Schlüssel von der Domi, oder eben eine passende Eigenkonstruktion.

Solltest Du jemals einen 13er oder 15er oder eine sonstige Schraubenschlüssel-/Nussgröße brauchen, die hier nicht angegeben ist, dann kannst Du davon ausgehen, dass einer der Vorbesitzer diese Schraube gegen eine nicht originale ersetzt hat.

Gruß,
Steffen

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Andreas_NRW » Mi 10. Jun 2020, 00:28

Kerzenschlüssel....
Proxxon hat recht dünnwandige, stabile Kerzen-Nüsse
Da passt die 3/8 Zoll Nuß in das DOMI Kerzenloch
- zumindest der aus meinem Knarrensatz 👍

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hanspumpel
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von hanspumpel » Mi 10. Jun 2020, 08:46

Bei mir war es ein dünnwandiger 18er Steckschlüssel aus dem Baumarkt, den ich auf Länge geschnitten und neu durch gebohrt habe.
Schöner Bericht bis jetzt! Weiter so!
Und wenn Du fertig bist, ist diese besondere Domi auch ganz und gar Deine und kann Dich so leicht nichts mehr überraschen.
Liebe Grüße,
Gunnar

Wenn ich einen Computer brauche, setz' ich mich an den Schreibtisch und nicht auf's Motorrad.

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Mehrheit » Mi 10. Jun 2020, 08:49

Zitat: "Falls jemand schon vor Langeweile vom Stuhl gefallen ist, hätte ich gerne eine kurze Rückmeldung, danke! "

Nee, ich amüsier mich grade über Deine erfrischende Schreibe :-)

*Daumenhoch*

LG Sylvia

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Mi 10. Jun 2020, 20:30

Vielen Dank für eure Rückmeldung. Wie bereits auf den Bildern zu sehen ist, sind die krümmer bis zu den Töpfen hinten matt schwarz in hitzelack. Mal schauen wie lange das jetzt hält. Sonst werden es vll zur nächsten Saison ein Edelstahlduo geben.

Wenn ich also nicht grade beruflich unterwegs bin oder in der Werkstatt stehe, suche ich nach einigen Teilen und Sachen die mir aktuell fehlen.

Hadere grade ob ich neue oder gebrauchte Kettenblattschrauben organisieren soll,..
Spricht eigentlich nichts dagegen Schrauben etwas aufzuarbeiten.

Dann suche ich immer noch nach der Schalteramatur, den der Um-schalter für das Fernlicht hat kurzerhand seine Funktion einstellt und bleibt bei Betätigung im Gehäuse. Der mag mich wohl net so ... Vll mal hier eine such anfrage stellen?!

Dann ärgere ich mich immer noch drüber das ich das Werkzeug aus der (schön beschreibenden) "Mülltonne" und das Fahrerhandbuch nicht mehr finde. Das sind genau so Sachen die einem in die Hand fallen, wenn man es nicht mehr braucht aber dafür was anderes dringend sucht :D

Also schaue ich grade mal nach einem Werkstatt buch. Falls hierzu Empfehlungen ausgesprochen werden wollen, ich habe ein offenes Ohr dafür...
Habe schon einiges dazu gelesen und irgendwie scheiden sich da wohl die Geister dran.

Heute werde ich auf jeden Fall nochmals die Kerze entfernen und dem Brennraum etwas Schmiermittel zukommen lassen. Das wird mir der Zylinder später bestimmt mal danken, hoff ich zumindest.

Nach einer Unterhaltung vor ein paar Tagen mit einen guten Freund und einem Arbeitskollegen, die beide aktiv Motocross fahren, solle ich auf das Nietschloss verzichten und ein Clip einbauen, wäre wartungsfreundlicher und hält genauso gut. Einbauen möchte ich eine DID 520 VX3 G&B Professional X-ring kette.

Einen Nachtrag hätte ich noch. Zu Lenkkopflager:
Da ich grade alles über mein Handy machen muss, hat es im letzten Beitrag aus Kegelrollenlager, Kugellager gemacht. Ich baute natürlich Kegelrollenlager ein. Da freue ich mich schon drauf :)

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von beabastelt » Mi 10. Jun 2020, 21:53

Hi Chris,
Bei meiner Dominator Bj 93 die auch sehr lange stand hatte ich auch Probleme mit dem kombischalter (Blinker Fernlicht, wollte alles nicht mehr so richtig). Nach folgender Anleitung habe ich alle Schalter wieder gängig bekommen:

http://www.andreeweb.de/Motorrader/Afri ... _link.html

Gruß Bea

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beabastelt
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von beabastelt » Mi 10. Jun 2020, 22:09

:o hat die RD08 bj95 überhaupt den gleichen kombischalter wie RD02🙈? Falls nicht, trotzdem Gruß 😂 und gutes Gelingen, Bea

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von dieCobra » Mi 10. Jun 2020, 22:51

WD 40 nehme ich noch nicht einmal um den Dreck und alte Schmiere weg zu machen.
Selbst wenn man Schalter damit flutet, ist der Grünspan noch nicht weg.
Und beim Schalter auseinander bauen, könnte darin ein Springteufelchen sein. Also Achtung bei federbelasteten Drückern.

Grüße
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Do 11. Jun 2020, 08:55

beabastelt hat geschrieben:
Mi 10. Jun 2020, 22:09
:o hat die RD08 bj95 überhaupt den gleichen kombischalter wie RD02🙈? Falls nicht, trotzdem Gruß 😂 und gutes Gelingen, Bea
Meine 95er ist wohl ein hybridfahrzeug 😉
Als übergangmodell aus Teilen der rd02 und der rd08

!!!!!Achtung! Das ist nur halbwissen, also nicht steinigen und die tastertur net kaputt hauen!
Ich bin sehr neugierig und lerne gerne neues.... !!!!!

Meines Kenntnisstandes zufolge sind Rahmen, Luftfilter, Auspuff, Verkleidung mit Blinker integriert schon rd08

Felgen und Motor sind noch rd02.


Bitte korrigiert mich falls ich falsch liege!

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Stonedfarmy » Do 11. Jun 2020, 09:12

Schöner Bericht :geek:

wär' vllt ganz gut, wenn du in deine to do Liste Reinigung und neu fetten des Schwingenlagers und der Umlenkung aufnimmst. Mehrarbeit hält sich beim aktuellen Zustand in Grenzen ;)

Gruß Flo
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von dieCobra » Do 11. Jun 2020, 10:56

Pusch`sDomi0595 hat geschrieben:
Do 11. Jun 2020, 08:55
beabastelt hat geschrieben:
Mi 10. Jun 2020, 22:09
:o hat die RD08 bj95 überhaupt den gleichen kombischalter wie RD02🙈? Falls nicht, trotzdem Gruß 😂 und gutes Gelingen, Bea
Meine 95er ist wohl ein hybridfahrzeug 😉
Als übergangmodell aus Teilen der rd02 und der rd08

!!!!!Achtung! Das ist nur halbwissen, also nicht steinigen und die tastertur net kaputt hauen!
Ich bin sehr neugierig und lerne gerne neues.... !!!!!

Meines Kenntnisstandes zufolge sind Rahmen, Luftfilter, Auspuff, Verkleidung mit Blinker integriert schon rd08

Felgen und Motor sind noch rd02.


Bitte korrigiert mich falls ich falsch liege!
Stimmt, in 95 wurden in Italien aus Teilen der RD02 und RD08 eine Domi zusammnen gedengelt.
Der Vergaser und der Motor passen in beiden Modellen, Räder auch.
Der Rahmen, Luffi, Ansaugstutzen, Isolator und die Bremsen sind anders. Vielleicht auch noch mehr Teile, ich habe aber keinen Vergleich zu den Modellen.

Grüße
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von dieCobra » Do 11. Jun 2020, 10:59

Dein Motor ist von der RD08. Sichtbar am rechten Seitendeckel.
Übrigens: Das SLS kann man auch entfernen. :D

Grüße
Andi
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Do 11. Jun 2020, 11:08

dieCobra hat geschrieben:
Do 11. Jun 2020, 10:59
Dein Motor ist von der RD08. Sichtbar am rechten Seitendeckel.
Übrigens: Das SLS kann man auch entfernen. :D

Grüße
Andi

Wäre jetzt wegen der einprägung davon ausgegangen das es ein rd02 Motor ist.
Sag ja ... gefährliches halbwissen 🤐

Heute kommt erst mal die Gabel an die Reihe, habe heute morgen schon angefangen.

SLS? Ist das Kunst oder kann das weg? 😂

Was ist das? Was macht es und warum kann es weg?

Grüße
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20200611_095952.jpg
20200607_105513.jpg

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von dieCobra » Do 11. Jun 2020, 11:28

so sieht dann der Motor ohne SLS aus:
IMAG0588.jpg
Alle Teile zum Abbau da.
Jetzt wäre Ziehung, da Du das Möppi auseinander hast.

Grüße
Andi
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von beabastelt » Do 11. Jun 2020, 16:50

dieCobra hat geschrieben:
Mi 10. Jun 2020, 22:51
WD 40 nehme ich noch nicht einmal um den Dreck und alte Schmiere weg zu machen.
Selbst wenn man Schalter damit flutet, ist der Grünspan noch nicht weg.
Und beim Schalter auseinander bauen, könnte darin ein Springteufelchen sein. Also Achtung bei federbelasteten Drückern.

Grüße
Andi
Ich hatte ja nichts zu verlieren bei meinem klemmendem Fernlichtschalter und nicht mehr funktionierenden Blinkerrückholschalter.... Deshalb hab ich das sehr sehr vorsichtig alles demontiert... Du hast schon recht mit den Springteufelchen, aber ich hätte sonst nach nem neuen schauen müssen, deshalb probier ich so was dann gerne. Hab aber alles gut hingekriegt, selbst mit all dem Kleinzeug da drin, musst halt schon konzentriert arbeiten. Hab mir gerade meine alten Bilder noch angeschaut da ich einzelne Schritte immer gleich fotografiere damit ich zum Schluss alles wieder richtig zusammen baue :D, da war zum Glück kein Grünspan dran, sondern einfach nur alles dreckig und klebrig. Es funktioniert alles seit 3000km perfekt.
Gruß Bea

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von dieCobra » Do 11. Jun 2020, 16:55

beabastelt hat geschrieben:
Do 11. Jun 2020, 16:50
dieCobra hat geschrieben:
Mi 10. Jun 2020, 22:51
WD 40 nehme ich noch nicht einmal um den Dreck und alte Schmiere weg zu machen.
Selbst wenn man Schalter damit flutet, ist der Grünspan noch nicht weg.
Und beim Schalter auseinander bauen, könnte darin ein Springteufelchen sein. Also Achtung bei federbelasteten Drückern.

Grüße
Andi
Ich hatte ja nichts zu verlieren bei meinem klemmendem Fernlichtschalter und nicht mehr funktionierenden Blinkerrückholschalter.... Deshalb hab ich das sehr sehr vorsichtig alles demontiert... Du hast schon recht mit den Springteufelchen, aber ich hätte sonst nach nem neuen schauen müssen, deshalb probier ich so was dann gerne. Hab aber alles gut hingekriegt, selbst mit all dem Kleinzeug da drin, musst halt schon konzentriert arbeiten. Hab mir gerade meine alten Bilder noch angeschaut da ich einzelne Schritte immer gleich fotografiere damit ich zum Schluss alles wieder richtig zusammen baue :D, da war zum Glück kein Grünspan dran, sondern einfach nur alles dreckig und klebrig. Es funktioniert alles seit 3000km perfekt.
Gruß Bea
Wenn man/Frau es weiß, läßt es sich gut einfangen.....

Grüße
Andi
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Do 11. Jun 2020, 17:39

Mit dem Schalter beschäftige ich mich wenn die Gabel wieder zusammen ist. Wegen dem Schalter bin ich mal pessimistisch, aber das wird sich dann rausstellen und ich berichte.

Meine Arbeit bis eben war das alte Lenkkopflager zu Demontieren. Die Lagerschalen möchten nicht aus sitz, dabei strengte sich die obere lagerschale mehr an als die untere. Sind aber jetzt draußen...

Die lager haben alle beide eine schöne Patina und sind definitiv für einen Wechsel fällig.

Habe dann eben mal versucht die lagerschale vom steuerrohr zu bekommen. Das möchte ebenfalls seinen Sitz nicht verlassen.
Ein Freund hat mir einen Koffer mit lagerabzieher mitgegeben, den ich leider nicht ansetzten kann wegen den lenkanschlägen. Jemand einen Tipp für mich wie ich die da runter bekomme ohne Spezialwerkzeug??

Sonst ging alles ganz gut. Langsam erkenne ich auch schon die benötigten Schlüsselweiten.

Das SLS System habe ich jetzt auch genauer unter die Lupe genommen.

Um dieses System außer Betrieb zu nehmen werden dann auf den Zylinder unterhalb der kümmer die beiden Öffnungen verschlossen, das ganze System abgebaut, luftfilterkasten anschluss verschlossen und die Unterdruckleitungen zum Vergaser zu gemacht, ist das korrekt?
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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von hanspumpel » Do 11. Jun 2020, 17:58

Also Du darfst es hier keinem weiter erzählen weil die sonnst alle über mich her fallen :lol:
Ich scheide die Lagerschalen mit dem Dremel vorsichtig ein. Nicht ganz durch und ohne das Lenkrohr zu beschädigen.
Dann mache ich die Schnittstelle heiß und breche die Schale mit einem Meißel auf.
Funktioniert immer gut.

Edith ruft noch: "Mit dem SLS stimmt so denke ich. Die Verschlussplättschen und Dichtungen gibt es hier im Forum.
PN an Cobra Andi."
Liebe Grüße,
Gunnar

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Tolek » Do 11. Jun 2020, 19:06

Oder mit ner Flex und dünner Trennscheibe schräg anschneiden , stabilen Schraubenzieher reinkloppen , dann platzt das .
Wer das Ziel nicht kennt , kann sich auch im Weg nicht irren.

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von Pusch`sDomi0595 » Do 11. Jun 2020, 20:12

Hat Astrein geklappt. Hab das mit dem Dremel eingeschnitten und meißel aufgemacht.
Perfekt! 😊
Morgen geht's dann mit den Lagerschalen weiter und überleg mir ob das SLS ab soll.

Wie ist denn die hier im Forum die Meinung über SLS System?

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Re: Die Aufarbeitung der 95er

Beitrag von hanspumpel » Do 11. Jun 2020, 20:15

Also meine hatte ja keins aber was ich hier so lese halten die meisten (alle?) Das für überflüssig.
Liebe Grüße,
Gunnar

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