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Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Schraubertips und -tricks, sowie alles was sonst nirgends reinpasst.

Moderator: Domitreffen


Tischler
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tischler »

650Adventure hat geschrieben: Di 20. Okt 2026, 23:19 Wenn du Kontakt zum Hersteller hast, wäre die Frage zum heißem Motoröl und den Vibration zu klären.
Vor allem für die, die ohne Ölkühler und Offroad unterwegs sind - da kanns auch gern mal am Thermometer 140° sein.
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Verfasser
sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

sergejt hat geschrieben: Di 20. Okt 2026, 10:08 Das hier hat mir ein Hersteller geschickt, die mechanische Lösung ist wohl das Beste für alle:




Für alle die es elektrisch wollen der hier:




Ich warte noch auf Preise, dann könnten wir eine Sammelbestellung machen.



Der elektrische kann mit M30x2 ausgeführt werden. Der mechanische müsste mit Adapter M40 auf M30 verbaut werden, da sie natürlich für 10 Stück keine neue spritzgussform bauen.

Mann müsste dann eigentlich nur testen wie lange die Schwimmer auf Dauer ohne und mit Ölkühler durchhalten.
Ich habe Preise erhalten:

M32x2 mechanische Variante mit 170mm Länge:
1 x Erstanfertigung als Test: 100 USD
Bei 10 Stück: 48 USD
Bei mehr entsprechend günstiger

M32x2 "elektrischer" Reed-Sensor Variante mit 170mm Länge:
1 x Erstanfertigung als Test: 100 USD
Bei 10 Stück: 60 USD
Bei mehr entsprechend günstiger

Für die erste Lieferung von jeweils einem Stück + 75 USD wären es 275 USD. Man müsste das ganze testen - ich denke bei über 100 Grad würde der mechanische schnell und der elektrische etwas später versagen. Mann könnte es aber zumindest mit mittels Tauchsieder oder sonstigem erwärmten Öl testen. Oder wenn es mechanisch passt könnte man das einem deutschen Hersteller "auf den Tisch legen" und entsprechend mit resistenten Materialien bauen lassen. Günstig wird das sicher nie, aber auf Masse erschwinglicher. Alles bestimmt immernoch günstiger als eine Mangelschmierung.
Beste Grüße
Sergej
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Mehrheit
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Mehrheit »

Dein letzter Satz mag schon stimmen, aber irgendwie muss ich gerade an "Versicherung" denken.
Hat man ganz viele und braucht sie fast nie.

Ob es da nicht doch einfacher und zudem preiswerter wäre, eigenverantwortlich regelmäßig nach dem Ölstand mit herkömmlichen Methoden zu schauen?

LG Sylvia
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Verfasser
sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Mehrheit hat geschrieben: Do 22. Okt 2026, 09:16 Dein letzter Satz mag schon stimmen, aber irgendwie muss ich gerade an "Versicherung" denken.
Hat man ganz viele und braucht sie fast nie.

Ob es da nicht doch einfacher und zudem preiswerter wäre, eigenverantwortlich regelmäßig nach dem Ölstand mit herkömmlichen Methoden zu schauen?

LG Sylvia
Hi Silvia,

klar wäre das einfacher und pragmatischer. Ich denke die Möglichkeit "immer" schauen zu können ist dennoch sehr interessant. Z.B. Wie sieht der Ölstand bei gleichmäßigen Tempo auf ruhiger gerader Strecke aus ? Wie lange dauert es tatsächlich bis sich bei genau meiner Domi der Gleichgewichtszustand einstellt? Stellt sich dieser entgegen aller Angaben vlt. doch im standgas oder leicht erhöhter Drehzahl ein ? Wie lange dauert es wenn man kalt, warm oder heiß startet ? Wie lange dauert es im
Winter, wie lange im Sommer? All diese Punkte und noch weitere könnte man mit einer permanenten Anzeige klären, seine Domi noch näher kennenlernen und die Ölsorgen für immer in den Hintergrund rücken, das ist für mich der Charme dieser Varianten.
Beste Grüße
Sergej
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jakobjogger
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von jakobjogger »

Da hätte ich beim Mopedfahren ja nur noch das Thema Öl im Kopf. Als ich meine erste Domi hatte, war da nur der Originalmessstab. Nach jeder längeren Ausfahrt zu Hause angekommen und kurz den Ölstand gecheckt und fertig. Dazwischen nie über Öl nachgedacht. Dann habe ich mir so einen Messstab mit Thermometer angeschafft. Schon wurde das ein Thema für mich. Und das ganze aus meiner Sicht vollkommen grundlos.
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Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

sergejt hat geschrieben: Do 22. Okt 2026, 10:26
Mehrheit hat geschrieben: Do 22. Okt 2026, 09:16 Dein letzter Satz mag schon stimmen, aber irgendwie muss ich gerade an "Versicherung" denken.
Hat man ganz viele und braucht sie fast nie.

Ob es da nicht doch einfacher und zudem preiswerter wäre, eigenverantwortlich regelmäßig nach dem Ölstand mit herkömmlichen Methoden zu schauen?

LG Sylvia
Hi Silvia,

klar wäre das einfacher und pragmatischer. Ich denke die Möglichkeit "immer" schauen zu können ist dennoch sehr interessant. Z.B. Wie sieht der Ölstand bei gleichmäßigen Tempo auf ruhiger gerader Strecke aus ? Wie lange dauert es tatsächlich bis sich bei genau meiner Domi der Gleichgewichtszustand einstellt? Stellt sich dieser entgegen aller Angaben vlt. doch im standgas oder leicht erhöhter Drehzahl ein ? Wie lange dauert es wenn man kalt, warm oder heiß startet ? Wie lange dauert es im
Winter, wie lange im Sommer? All diese Punkte und noch weitere könnte man mit einer permanenten Anzeige klären, seine Domi noch näher kennenlernen und die Ölsorgen für immer in den Hintergrund rücken, das ist für mich der Charme dieser Varianten.
Dann halt wenigstens Ölstandskontrollschlauch , wirst dich wundern ,wie lange das dauert , bis sich das einnivelliert hat .Ich möchte darauf nicht mehr verzichten .
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Mehrheit
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Mehrheit »

noch ein Vorschlag - gläserner Motor mit Videoüberwachung und Sensorik an mindestens 20 Messpunkten .
.
.
..... duck und wech. .... :lol: :lol:




Im Ernst: finde das Thema super spannend, weiter machen :!:
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jakobjogger
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von jakobjogger »

Und alle Vitaldaten wie bei meiner GSA auf einer App. :ugeek:
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Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

wer viel misst , misst Mist
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DominierterNoah
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von DominierterNoah »

jakobjogger hat geschrieben: Do 22. Okt 2026, 10:37 Da hätte ich beim Mopedfahren ja nur noch das Thema Öl im Kopf. Als ich meine erste Domi hatte, war da nur der Originalmessstab. Nach jeder längeren Ausfahrt zu Hause angekommen und kurz den Ölstand gecheckt und fertig. Dazwischen nie über Öl nachgedacht. Dann habe ich mir so einen Messstab mit Thermometer angeschafft. Schon wurde das ein Thema für mich. Und das ganze aus meiner Sicht vollkommen grundlos.
Lässt sich ja auch so für das Thermometer im Rahmentank sagen.

Als ich diesen Sommer nach Italien gefahren bin mit meiner Duc, hatte ich den Sensor frisch installiert. Ohne wäre ich ohne Nachzudenken mit 150 kmh gen Lago Maggiore geprescht. Mit Sensor war mir bewusst, dass ich nach 5min 150kmh über die 120C komme. Also langsamer.

Wissen ist besser als nicht wissen. Ist nur die Frage wie Aussagekräftig der Messwert ist. Ist sicherlich sinnvoll zu wissen ob noch Öl im Rahmentank ankommt.
Ob das stresst? Naja vielleicht
Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld
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