Gabelölwechsel ohne Ausbau

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Tobi-Domi
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Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Tobi-Domi » Di 6. Nov 2018, 13:09

Auch wenn ich bestimmt von einigen gesteinigt werde stelle ich diese Frage trotzdem:

Ich möchte das Gabelöl meiner Domi erneuern/wechseln.
Da sie noch rel. wenig km gelaufen ist (17t) möchte ich nur das Uralt-Öl wechseln. (neues: Motul Ex10W)
Muss ich hier auf was besonderes achten?
Müssen die Holme senkrecht stehen beim Befüllen (nur wie ohne Ausbau)?
Ist das so einfach wie:
Aufbocken - oben auf machen (Obacht wg. Spannunug) - unten aufmachen und ablaufen lassen - oben wieder so viel rein wie unten raus oder eine bestimmte Markierung beachten (bzw. Luft messen)?

Bitte seit nicht zu hart, aber ich möchte die Holme echt nicht ausbauen :roll:
lass uns nochmal von vorne anfangen: "ich will auf dich rauf" ! :mrgreen:

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Büds
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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Büds » Di 6. Nov 2018, 13:20

Schau mal hier

https://forum.nx650.de/viewtopic.php?f= ... löl#p26028

Und manchmal hilft schon die Suchfunktion.
Gruß Andreas

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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Tobi-Domi » Di 6. Nov 2018, 13:26

Büds hat geschrieben:
Di 6. Nov 2018, 13:20
Und manchmal hilft schon die Suchfunktion
Danke Andreas, das ist genau das was ich gesucht habe - NICHT ;)

Wie ich ja geschrieben habe OHNE Ausbau, habe schon die Sufu bemüht jedoch nichts gefunden.

Aber wenn es nicht anders geht dann müssen sie raus.
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Nickless
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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Nickless » Di 6. Nov 2018, 13:27

Ok, die sanfte Tour!

Wenn du bei beiden Holmen gleichzeitig wechselst, dann die Domi am Motor unterbauen, sonst sackt sie vorn ein und kippt vom Hauptständer, wenn du einen hast.
Ansonsten musst du sie dann eh unterbauen. Holme oben öffnen. Der leichten Vorspannung hältst du locker mit der Nuss oder Schlüssel entgegen. Ich entnehme dann alle Teile
incl. Feder aus dem Holm. Dann Ablassschrauben öffnen. Vorsicht!!!! Das Öl sucht sich meistens den Weg über den Auffangbehälter. Am besten den Auffangbecher dahinter
halten und die größte Ölmenge auffangen. Dann den Becher auf den Boden stellen und aus tropfen lassen. Das selbe dann mit dem anderen Holm. die genaue Ölmenge
entnimmst du hier im Forum bei Technische Daten. Soweit ich mich erinnern kann, ist die Menge pro Holm 492ml. Bitte nochmal nachsehen. Dann alles wieder zusammen bauen.

Und nun die Harte Tour!

Denkst du, wir hätten hier NX besseres zu tun, als ständig die selben Anfragen zu beantworten................................. :lol: :lol: :lol:

Gruß, Rolf und viel Spaß beim Gabelölwechsel
...was ich heute nicht mache, mache ich morgen, oder besser übermorgen, dann kann ich morgen das machen, was ich gestern nicht gemacht habe...

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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Tobi-Domi » Di 6. Nov 2018, 13:44

Danke Rolf :D
NX für ungut, ich habe bisher nur die Variante mit dem Ausbau gelesen.
Einen Hauptständer habe ich leider (an der Domi) nicht... :oops:
Jedoch eine Motorradhebebühne fürs aufbocken am Motor.
Füllmenne ist 592ccm³ laut WHB (diese aber bei kompletter Demontage)
Danke für die Tips, dann versuch ich mal mein Glück!
lass uns nochmal von vorne anfangen: "ich will auf dich rauf" ! :mrgreen:

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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von steffen » Di 6. Nov 2018, 15:43

Eine umgedrehte Coca-Cola Kiste eignet sich auch sehr gut für‘s Aufbocken der Domi:

A7D6DA3B-83ED-42A3-BD40-5FEFF9F678AD.jpeg

Gruß,
Steffen

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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von langer » Di 6. Nov 2018, 16:29

Es gibt zwei Methoden die korrekte Füllmenge zu erreichen. Die des Abmessen (die 592 ccm einfach "reinschütten) und die des echten gemessenen Füllstand.
Letztere fand ich einfacher zu händeln und am Ende genauer auch da der Füllstand erst damit (gemessen in Strecke bis Oberkante) wirklich symmetrisch war
denn bei stur 592 ccm bleibt auch die Ungenauigkeit da eine unbekannte Restmenge in der Gabel verbleiben könnte.
Grüsse langer 8-)
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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von dieCobra » Di 6. Nov 2018, 20:15

Tobi-Domi hat geschrieben:
Di 6. Nov 2018, 13:44
Danke Rolf :D
NX für ungut, ich habe bisher nur die Variante mit dem Ausbau gelesen.
Einen Hauptständer habe ich leider (an der Domi) nicht... :oops:
Jedoch eine Motorradhebebühne fürs aufbocken am Motor.
Füllmenne ist 592ccm³ laut WHB (diese aber bei kompletter Demontage)
Danke für die Tips, dann versuch ich mal mein Glück!
Du brauchst ja die Rohre nicht komplett zu zerlegen.
Es reicht der Ausbau und das Herausnehmen der Feder und der Kolbenstange, Die Rohre können zusammenbleiben.
Dann spül mal ordentlich mit Bremsenreiniger durch, dann wirst Du schon sehen, wieviel Schmocke da unten drin sitzt.
Nur so ist das vernünftig.

Grüße
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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Schnatterinchen » Di 6. Nov 2018, 20:32

Das sehe ich ähnlich.
Der Dreck, der sich unten in der Gabel absetzt, bleibt beim Wechsel an der eingebauten Gabel erhalten und Du bekommst auch nicht alles Öl aus der Gabel.
Das Herausspülen des Drecks ist aber der Hauptzweck des Wechsels. An der CB500-Serie war z.B. anfangs eine kleine Ablassschraube am Tauchrohr vorhanden. Später (ab 1996, glaube ich) ließ man sie weg. Vermisst habe ich sie nie, weil ich die Gabelholme zum Wechsel immer ausbaue und über die Einfüllstopfen ausschütte. Danach sprühe ich mit Bremsenreiniger den Dreck raus.

Dafür, dass man das nur alle Jubeljahre macht, ist der Aufwand wohl hinnehmbar.
Viele Grüße aus dem Wald,
Micha

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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von dieCobra » Di 6. Nov 2018, 21:21

Hier z.B. bei 37,10


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Re: Gabelölwechsel ohne Ausbau

Beitrag von Tobi-Domi » Mi 7. Nov 2018, 12:57

Super Video!
hab noch einen Fred https://89232.forumromanum.com/member/f ... nator.html aus dem alten Forum gefunden, da wird das ganze auch schon durchgekaut.
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