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Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Schraubertips und -tricks, sowie alles was sonst nirgends reinpasst.
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steffen
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Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Sa 1. Dez 2018, 23:22

Ich hatte es ja schon seit langem angekündigt bzw. davon gesprochen, dass meine Domi eine Grundüberholung nötig hätte. Nach mittlerweile gut 163.000 km, die auf zwei Motoren abgeritten wurden, ist es jetzt an der Zeit für den großen Rundumschlag.
Dieses Jahr hat sie mich, mit einiger Turbulenz, gut nach Mittelitalien und wieder zurück gebracht. Zwei Endurotrainings fuhr ich mit und auf dem Domitreffen war sie auch vertreten. Das vorerst letzte Event waren die DR Offroad Days. Seitdem habe ich sie lediglich vom gröbsten Dreck befreit und den Vergaser ausgebaut.

Mein Plan war der, dass ich erst den Vergaser reparieren bzw. überholen lasse, und dann im ansonsten unveränderten Motorrad wieder einbaue und ausprobiere. Dadurch reiße ich nicht zu viele Baustellen auf einmal auf, die eine spätere Fehlersuche schwierig bis unmöglich machen.
Herbert hat mir freundlicherweise seine Hilfe angeboten beim Überholen des Vergasers meiner Domi. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Dich für Deine Unterstützung.
Ich habe es heute endlich geschafft, ihn wieder einzubauen und einem Probelauf zu unterziehen. Gefahren bin ich mit der Domi heute nicht. Dafür hat mir die Zeit nicht mehr gereicht.
Aber ich habe ein kurzes Video gedreht. Das Video beginnt nur wenige Sekunden nach dem Kaltstart. Angesprungen ist sie trotz schwächelnder Batterie ziemlich gut. Und dann hat sie auch das Standgas sehr schön gehalten. Aber seht selbst:



Einziger Wehrmutstropfen im Moment: Sie tropft. Es kommt anscheinend beim Anschluss des Benzinschlauchs heraus. Eigentlich war der Schlauch bislang dicht. Aber er ist schon alt. Ich werde ihn austauschen und nochmal schauen, ob es dann besser ist.

Der weitere Plan sieht folgende Maßnahmen vor:
  • Austausch des Motors gegen einen überholten mit Kickstarter (Back to the roots).
  • Prüfung und gegebenenfalls Austausch sämtlicher Lager an der Schwinge und Umlenkung.
  • Richten des vorderen Geweihs. Das hat einen leichten Schlag, den ich immer bemerke, wenn ich die Verkleidung anbauen will.
  • Austausch der Endtöpfe. Diese sind mittlerweile zweimal geschweißt worden. Ich habe gut erhaltene 88er Töpfe hier liegen.
  • Richten des Hecks. Das ist seit Jahren schief bedingt durch einen kleinen Hecktreffer beim Endurotraining.
  • Austausch Gabelöl vorne.
  • Prüfung und gegebenenfalls Austausch sämtlicher Schläuche und Dichtungen, also alles was aus Gummi ist.
  • Prüfung und Reinigung der Elektrik. *würg* Mittlerweile ärgert mich die rechte Armatur. Sowohl der Notaus-Schalter, als auch der Anlasserknopf verweigern in unregelmäßigen Abständen zeitweise ihren Dienst.
  • ... was mir sonst noch so einfällt.
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich mit dem Rahmen machen soll. Komplett neu lackieren erscheint mir etwas zu aufwendig. Außerdem wird die Domi vermutlich auch weiterhin ab und zu im Gelände bewegt werden. Daher wäre eine Neulackierung wie Perlen vor die Säue. Aber ich habe noch kein schlüssiges Konzept wie eine Teillackierung funktionieren soll, ohne dass es sch... aussieht.
Desweiteren bin ich mir nicht sicher, ob ich die Federung vorne einer Überholung unterziehen soll. Die Simmerringe sind noch die allerersten. Aber es ist auch nichts undicht. Die Gabel funktioniert völlig klaglos. Hinten ist ein WP-Federbein verbaut, das noch einwandfrei funktioniert.

In diesem Thread werde ich von Zeit zu Zeit davon berichten wie es läuft bzw. wenn es etwas spezielles zu berichten gibt, oder wenn Fragen aufkommen. Ich nehme auch gerne Ratschläge von Euch entgegen. Ich bin kein begnadeter Schrauber, sondern eher der Fahrertyp. Ich mach das an Wartung, was unbedingt nötig ist damit kein Wartungsstau aufkommt. Aber jetzt bin ich halt mal gefordert. Ich hoffe, es wird sich nicht zu sehr in die Länge ziehen.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Heizschnucke » Sa 1. Dez 2018, 23:57

Moin Steffen,
alles kein Hexenwerk, das einzige Problem ist ja meistens die Zeit. Also eine Teillackierung des Rahmes macht m.M. nach keinen Sinn. Entweder richtig pulvern bzw. lackieren oder lassen. So ein paar Kampfspuren gehören halt zu einer Enduro. Das Heck war bei mir auch schon schief, das Richten überhaupt kein Thema.


Gruß
Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen. "Walter Röhrl"

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von sb3 » So 2. Dez 2018, 11:13

Da bin ich anderer Meinung.

Der Lackaufbau von Honda ist nicht schlecht.
Das alles runterzuholen nur weil eineige Stellen schlecht sind finde ich nicht sinnvoll.

Wenn es nicht perfekt werden muss nur da wo Farbe fehlt etwas nachlackieren.
So hab ich das gemacht und zwar mit 1K Sprühdose.

2 K Sprühdose liefert z.B. auch sehr gute Ergebnisse, so hab ich die Schwinge neu gelackt.
Ciao
SB3

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Saruman » So 2. Dez 2018, 13:51

Wenn der Motor eh raus ist, fände ich pulvern eigentlich nicht zu aufwendig. Ist nur alles eine Frage des Geldes und ob du unbedingt einen mackellosen Rahmen willst. Wenn du mit der Gabel noch zufrieden bist, lass sie wie sie ist. Falls die in 2-3 Jahren Mal soweit wäre, ist das auch kein Thema sie g'schwind zu zerlegen.
Gruß Mario

Manchmal kann man nichts machen, ....außer weiter....

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von CCM-Marek » So 2. Dez 2018, 14:30

Ich habe die 3. Meinung. :D
Wenn das Ding in die Vitrine soll, dann wie Heizschnucke es meint. Soll es dennoch artgerecht bewegt werden, macht es meiner Meinung nach Sinn nur die Schadstellen zu behandeln.
Hat man am Rahmen abgeschliffene Stellen, kann man sie dennoch vor dem weiterrosten hindern.
Gute Erfahrungen hab ich da z.B. mit Brantho Korrux gemacht. Hält gut und lässt sich rollen, pinseln, sprühen.
Das kann man nämlich mal eben machen, ohne daß man 2Tage Zwangspause einlegen muss zum abkleben, grundieren, sprühen...
Und der große Vorteil gegenüber dem Pulvern. Man kann neue Stellen wieder nach bessern. Das ist für mich der größte Nachteil beim Pulvern.

Damit gibts zwar kein Vitrinenmopped, aber am Ende weiß man, daß man sich einmal um alles gekümmert hat und sich der Zustand nicht verschlechtert.

LG
Marek

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von sb3 » So 2. Dez 2018, 15:38

Genau.

Ich hatte damals in den 90ern den Rahmen meiner XR pulvern lassen.

Das sah zweifellos gut aus, aber die Schichtdicken sind zum Teil schon
enorm gewesen (schwarz + klar drüber).

Ich würde das nicht mehr machen, da ziehe ich lackieren echt vor.
Ausbessern ist wirklich echt problematisch.

Außerdem isoliert die Beschichtung den Ölrahmen noch mehr, was
was für Kühlung nicht förderlich ist.
Ciao
SB3

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Tolek » So 2. Dez 2018, 18:53

Soweit ich weiss , hat zB. KTM den Rahmen der LC 4 Modelle gepulvert , gerade wegen der grösseren Dicke (Steinschlag) und so eine EGS Version hat auch einen Rahmentank .Das mit dem schlechteren ausbessern kann wohl sein , hat halt alles Vor und Nachteile.Werde meinen nächstes Jahr auch pulvern lassen .Meiner Meinung ist der Originallack von Honda allemal besser als ein Spraydosenlack im Heimwerkerverfahren (Einkomponentenlack)

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von sb3 » So 2. Dez 2018, 21:57

KTM hat auch schon viel Mist gebaut .....
Außerdem ist eine Werksbeschichtung nochmal was anderes
Und vermutlich ist lackieren schon lange zu teuer.

Ich kann jedenfalls dazu raten nur eine einfache Schicht aufbringen
zu lassen .... die ist dann aber empfindlich bei Beschädigungen.
Ciao
SB3

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » So 2. Dez 2018, 23:30

Ich habe nicht vor, den Originallack komplett abzuschleifen. Wenn Lackieren, dann den Originallack ein bisschen anschleifen, aber als Grund bestehen lassen. Falls für Pulverbeschichten vorher der alte Lack komplett runter muss, kommt das eher nicht in Frage.
Primär geht es mir aber um die vermackten Stellen.
Aber vielleicht lasse ich es auch. Wird sich zeigen, je nachdem wie gut ich vorankomme.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 3. Dez 2018, 14:50

Hat von Euch jemand evtl. ein Foto eines zerlegten Gasgriffs?
Insbesondere interessiert mich die Seilzugführung der beiden Gaszüge. Ich habe das Gefühl, dass diese bei meiner Domi schon sehr verschlissen ist.

Danke und Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Domi57 » Mo 3. Dez 2018, 15:30

Hoi Steffen
Hier ein paar Bilder, hoffe sie helfen Dir

Gruss Mauro
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 3. Dez 2018, 15:42

Oh, vielen Dank. Sogar mit farblicher Markierung wo der jeweilige Gaszug entlang laufen soll. :)
Überrascht bin ich aber doch darüber, dass das Innenleben meines Gasgriffs, abgesehen davon, dass es dreckiger ist, vom Zustand her ziemöich gleich aussieht. Ich hatte erwartet, dass der Plastikring, wo die Züge eingehängt werden, eine ausgeprägtere Einbuchtung zur Führung aufweisen. Aber das tun sie nicht. Ok, dann muss ich meinen lediglich reinigen und neu schmieren und kann ihn dann weiterverwenden.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von BinDo » Mo 3. Dez 2018, 18:04

Habe auch noch 3 Bilder von meinen Schraubereien. Vielleicht kannst Du ja was brauchen. Wenn ich mich zurückerinnere, so empfand ich die Arbeit zumindest als lästig, soll heißen ganz schön fummlig. ;) Aber vielleicht habe ich mich ja auch einfach nur zu dämlich angestellt. :x

Gaszug - 1.jpg
Gaszug - 1.jpg (161.91 KiB) 227 mal betrachtet
Gaszug - 2.jpg
Gaszug - 2.jpg (143.62 KiB) 227 mal betrachtet
Gaszug - 3.jpg
Gaszug - 3.jpg (138.15 KiB) 227 mal betrachtet

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Mo 3. Dez 2018, 19:55

Am Vergaser aushängen, sonst wird elendig fummelig mit dem unteren Rückholerzug.

Grüße
Andi
Jetzt bei mir erhältlich:
SLS Verschlussplättchen aus ALU

Chokeschraube aus Messing
Perfektion ist dann erreicht, wenn nichts mehr hinzugefügt und nichts mehr weggelassen werden kann. >Tasai<

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 3. Dez 2018, 21:28

dieCobra hat geschrieben:
Mo 3. Dez 2018, 19:55
Am Vergaser aushängen, sonst wird elendig fummelig mit dem unteren Rückholerzug.
Genau das war mein Problem. Ich habe die Gaszüge am Vergaser nicht wirklich ausgehängt bekommen. :oops:
BinDo hat geschrieben:
Mo 3. Dez 2018, 18:04
Habe auch noch 3 Bilder von meinen Schraubereien. Vielleicht kannst Du ja was brauchen. Wenn ich mich zurückerinnere, so empfand ich die Arbeit zumindest als lästig, soll heißen ganz schön fummlig. ;) Aber vielleicht habe ich mich ja auch einfach nur zu dämlich angestellt. :x
Dann habe ich mich genauso dämlich angestellt. Weil ich empfand den Zusammenbau des Gasgriffs auch als absoluten Krampf. :evil:
Aber immerhin, ich hab's hinbekommen. :mrgreen:
Muss aber so oder so nochmal auseinander. Und dann wird erst oben zusammengebaut und dann unten eingehängt.
Und die (Heiz)Griffe müssen auch neu. Aber alles nach und nach.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Andreas_NRW » Mo 3. Dez 2018, 21:42

Gasgriff.....
Ist eine filigrane Nummer, da kann man sich nicht dämlich anstellen!
Entweder es fällt ineinander oder es klemmt...
Was wie warum ist das selbst hartgesottenen 🤢 Immer wieder ein Rätsel
🤓

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von BinDo » Di 4. Dez 2018, 20:10

steffen hat geschrieben:
Mo 3. Dez 2018, 21:28
... Aber alles nach und nach.
Joo, so wird das. Gutes Gelingen!

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