Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mi 20. Feb 2019, 08:25

BinDo hat geschrieben:
Sa 16. Feb 2019, 18:32
steffen hat geschrieben:
Mo 11. Feb 2019, 20:51
... Die Ölschläuche habe ich repariert bekommen. Es wurde in beiden jeweils ein neues flexibles Teilstück eingesetzt. ...
Guden Abend und sorry das ich gerade mit einer Frage an Sven in Euer Farbthema platze. ...
Wer ist Sven?

Die Schläuche sind da. Ich mache heute abend mal ein paar Fotos.
Der erste Eindruck: Der Durchmesser passt. Der flexible Teil ist nicht dünner, als die Stahlstutzen.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von ujr56 » Mi 20. Feb 2019, 10:32

Mein Tipp für Rahmenfarbe : Brantho-Korrux "3 in 1"


https://www.branth-chemie.de/1Ksdgl.htm
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mi 20. Feb 2019, 11:06

Farbe habe ich bereits zuhause. Soll Honda NH-1 schwarz sein. Bin mal gespannt.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mi 20. Feb 2019, 19:13

Hier sind die Schläuche mit neu eingesetzten flexiblen Teilen:
621A72E4-EB40-4190-8958-F1BEC43C0454.jpeg
Eine Verjüngung im Vergleich zu den Metallrohren findet nicht statt.
Falls jemand seine auch repariert haben möchte, gibt es die Adresse auf Anfrage von mir per Email.
Kostenpunkt: €50,- pro Schlauch.

Es wird allerdings bei mir noch etwas dauern bis ich zum Einbau komme.

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Mi 20. Feb 2019, 20:53

Sieht prima aus.

Grüße
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von BinDo » Sa 23. Feb 2019, 18:14

steffen hat geschrieben:
Mi 20. Feb 2019, 08:25
... Wer ist Sven? ...
Oh-Ooo, da hat sich der Reini wohl einen Freudschen oder so geleistet. :oops: :oops: Damit bist natürlich Du gemeint Steffen, was wohl klar sein dürfte. Als Erklärung: Männer sind nicht multitaskingfähig. ;) Nein ernstlich, habe gleichzeitig (also während ich meinen Beitrag verfasste) mit meinem Kollegen namens Sven geplauscht. Und so wurde aus Steffen Sven. :oops: SORRY!

Inhaltlich ist das Teilthema ja wohl nun auch erledigt, da die Teile ja top ausschauen und mein Einwand bzw. meine Bedenken ohne Relevanz daher kommen.

Gruß, Reini

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » So 24. Feb 2019, 23:41

Wochenende... Schrauberzeit.

DSCF0626_klein.jpg

Allerdings gab es dieses Mal weniger was zu schrauben, sondern eher zum Waschen, Polieren, Schleifen und Lackieren.
Also entweder bin ich zu dämlich, eine wirksame Handwäsche durchzuführen, oder der Louis Motorradreiniger taugt nichts. Nachdem ich immer noch einen Grauschleier vom Staub der vergangenen Jahre an diversen Stellen des Rahmens hatte, der durch meine Handwäsche vor zwei Wochen nicht weggegangen ist, habe ich dieses Mal die Keule rausgeholt: S100 Spezialreiniger Gel in Kombination mit dem Hochdruckreiniger.
Ergebnis: Viiiel besser. Auch in den Ecken ist der Dreck endlich weg. So hatte ich jetzt endlich mal einen Überblick welche Stellen ich zu lackieren hatte.
Ich entschied mich zu einer Teillackierung. Der untere Rahmenteil, insbesondere der Bereich wo der Motor drin sitzt und der Bereich der Fußrasten wurde komplett mit der Spraydose lackiert. Am oberen Teil, wo nur an kleinen Stellen der Lack abgeschabt wurde, habe ich mit dem Lackstift korrigiert. Die Stellen sieht man später sowieso nicht, wenn die Verkleidung wieder dran ist.
Also machte ich mich an die Arbeit und schleifte an den rostigen Stellen mit dem Dremel denselbigen runter.
Stichwort Rost: Die rostigsten Stellen waren die um die Fußrasten bzw. Seitenständer. An allen anderen Stellen waren es eher nur kleine Bereiche. Und der Rost war zum Glück überall nur oberflächlich. Ich hatte keine Mühe, den Rost runterzuschleifen. Also alles in allem ist der Rahmen von der Substanz her noch in Ordnung. Aber der schwarze Lack scheint sehr dünn von Honda aufgetragen worden zu sein. So kommt es mir zumindest vor. Die Grundierung hingegen ist robust.

Ach ja, und ich habe mit einem Helicoil-Einsatz mein völlig ausgefranstes Gewinde repariert, in das normalerweise die Schraube zur Sitzbankbefestigung geschraubt wird. Allerdings habe ich mir nach dem Eindrehen des Gewindeeinsatzes das dazugehörige Einbauwerkzeug versehentlich zerstört. :evil: Nachdem der Gewindeeinsatz an seiner vorgesehenen Stelle eingedreht war, ist beim Rausziehen des Einbauwerkzeugs einer der Zapfen abgebrochen. Das Gewinde ist immerhin in Ordnung und funktioniert, aber dass mir gleich beim esrten Mal dieses Werkzeug kaputt geht, ist doof. Muss ich dem Hersteller unter die Nase reiben. Vielleicht gibts kostenfreien Ersatz.


Frau Fellball war auf Motivjagd mit ihrer neuen Kamera. Da war ich natürlich ein gefundenes Fressen. :mrgreen:
DSCF0642a.JPG

Dann noch die blanken/rostigen Stellen mit Rostumwandler behandeln und die Arbeit war für diesen Tag beendet.
Heute war somit der Paint Job dran.
Da ich über keinen Reinraum verfüge, musste die Garage herhalten. Draußen wollte ich nicht lackieren, weil in der Garage hatte ich immerhin die Möglichkeit den Rahmen am Flaschenzug, wo sonst mein Fahrrad aufgehängt ist, zu befestigen damit der Rahmenunterzug nirgendwo aufliegt.
IMG_5414_mod.JPG
Ich bin heute aber nur zur Lackierung des schwarzen Lacks gekommen. Der Klarlack fehlt noch. Zwischendurch habe ich überlegt, ob ich den wirklich brauche. Mir wurde aber empfohlen, ihn auch noch mit draufzumachen, um einen besseren Schutz der Lackschicht zu erhalten. Danke an Mario an dieser Stelle. ;)

Hier das bisherige Ergebnis:
IMG_5427.JPG
IMG_5428.JPG
IMG_5430.JPG
Gafällt mir soweit eigentlich ganz gut. Ich kann nur hoffen, dass es mit der Lackierung des Klarlacks ähnlich gut läuft.

Mal schauen wann es weitergeht.
Frühestens am Mittwoch abend, vermutlich aber eher kommenden Samstag. :roll:

Gruß,
Steffen

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von BinDo » Mo 25. Feb 2019, 00:15

Das sieht doch schon mal sehr gut aus. ;)

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von jakobjogger » Mo 25. Feb 2019, 07:38

Top!
Out of topic: So wie du möchte ich auch mal wieder in die Hocke gehen können. :lol:

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von dieCobra » Mo 25. Feb 2019, 08:02

Rostumwandler ist ein Trugschluss. Rost kann man nicht umwandeln, nur unter extremen chemischen und physikalischen Bedingungen.
Das ist nur Auftragen einer Schicht. Am besten blank machen und überlacken.
So weit ich weiß, brauchen nur Metalliclacke eine Klarlackschicht, damit der Metalliceffect zur Geltung kommt.
Aber trotzdem, jede Schicht schützt mehr.

Grüße
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von CCM-Marek » Mo 25. Feb 2019, 08:16

Ob Klarlack oder nicht, hat nicht zwingend was mit metallic oder nichtmetallic zu tun.
Man muss mittlerweile nicht vom Einzellack reden, sondern vom kompletten Lackaufbau.
So gibt es brauchbare 1Lack-Systeme, die meist 2K basiert sind.
Es gibt aber auch Lackautbauten mit Grundierung, Basislack und 2k Klarlack.
Der Basislack hat dabei so gut wie keine Schutzwirkung, er dient nur zum Auftrag der Farbpigmente.
Den weiteren Schutz übernimmt der 2K Klarlack.

Der Rahmen schaut gut aus. Auch mit dem Umwandler drauf, alles richtig gemacht.
Da hätte ich auch mal wieder Bock drauf. :)

LG
Marek
Zuletzt geändert von CCM-Marek am Mo 25. Feb 2019, 08:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Saruman
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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Saruman » Mo 25. Feb 2019, 08:36

Das Thema sind noch nicht mal die Steinschläge. Abrieb ist das Problem. Das schlimmste sind sicher dreckige Stiefel. Bei Dosenlack ist die Schicht um einiges dünner als bei der Lackierpistole. Da kommt ohne Klarlack irgendwann vom normalen Waschen die Grundierung vielleicht durch. Aber die Aussage der Effekte ist auch nicht falsch. Bei Diamanteffekt-Lack kann man schonmal 10 Schichten Klarlack aufbringen um eine richtige Tiefenwirkung zu erhalten.
Das wird mit dem Klarlack genauso gut. Kurz fein anschleifen. Immer schön in dünnen Schichten mehrere Lagen aufbringen. Zwischendurch immer kurz ablüften lassen.
Gruß Mario

Manchmal kann man nichts machen, ....außer weiter....


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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Mo 25. Feb 2019, 09:50

Sieht richtig gut aus Steffen, hast du anschließend noch viel zu tun außer den Motor wieder einzubauen?
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 25. Feb 2019, 10:34

jakobjogger hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 07:38
Top!
Out of topic: So wie du möchte ich auch mal wieder in die Hocke gehen können. :lol:
Bin auch mal gespannt, wie das in acht bis zehn Jahren noch funktioniert. :?
Kaum hatte ich die 4 vor'm Komma, hat der Rücken angefangen, sich zu melden. :evil:
Zum fit bleiben fahre ich hohe Motorräder und tiefergelegte Autos. :lol:
Saruman hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 08:36
Das Thema sind noch nicht mal die Steinschläge. Abrieb ist das Problem. Das schlimmste sind sicher dreckige Stiefel.
Genau das ist es.
Wenn man sieht wie viele abgescheuerte Stellen der Rahmen hat, und vor allem wo. Da reibt sogar die Verkleidung die Farbe runter. Der Rahmen hat Stellen, die blank sind oder die Grundierung durchblitzt, an denen noch nie ein Steinchen drangeflogen ist oder ein Stiefel daran gerieben hat. Ich denke das lässt sich einfach nicht vermeiden. Der "Stiefelbereich" ist aber tatsächlich der am meisten strapazierteste nach den Unterzügen, die die ganzen Steinschläge abbekommen. Aber auch da sieht man, dass das Motorschutzblech seine Wirkung nicht verfehlt.
chris1383 hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 09:50
Sieht richtig gut aus Steffen, hast du anschließend noch viel zu tun außer den Motor wieder einzubauen?
Danke. :)
Vieles muss noch gereinigt werden. Die großen Schrauben haben alle ein Cola- und oder WD40-Bad bekommen, um den groben Rost zu entfernen. Die Nadellager der Umlenkung habe ich fast alle inspiziert und gereinigt wo nötig; vor allem auch frisches Fett reingepresst. Bei der Schwinge weiß ich noch nicht was ich mache. Die bräuchte eigentlich auch eine Lackierung. Aber ich möchte die Prolink-Aufkleber nicht zerstören. Leider habe ich nur einen als Ersatz und nicht zwei.
Die Elektrik braucht auch noch Pflege. Alle Stecker reinigen. Wenn das Moped dann soweit wieder zusammen gebaut ist, kommen noch die Armaturen dran. Auseinanderbauen und reinigen. Auch das Geweih wird getauscht. Habe eins zum Pulverbeschichten gebracht.
Und die Heizgriffe kommen auch neu. Die Griffgummis sind ziemlich abgenutzt und kaputt.
Kurzum: Ich habe schon noch einiges zu tun.

Gruß,
Steffen


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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Mo 25. Feb 2019, 21:02

Wow, da stehen doch noch ein paar Aufgaben an. Die Schwinge würde sich jetzt noch anbieten zwecks Lackierung, je nachdem wie du Zeit, Lust und Nerven hast. Um die Aufkleber würde ich mir keine Gedanken machen, die gibts noch, z.B. hier

https://schneideteufel.de/Sonstige-Moto ... :5356.html

Armaturen kannst du ganz zum Schluss machen, wenn die Domi wieder zusammengebaut ist. Und ist dein Geweih so rostig gewesen? Ich hab meines die Tage gerichtet, hatte lediglich an der Schweißnaht Flugrost, ansonsten ok. Habe mich nämlich mit der MRA Scheibe herumgeärgert, die wollte garnicht auf Anhieb passen, aber jetzt am Wochenende hat's geklappt...

Bin noch dabei paar Sachen zu erledigen, Schwinge soll neu gefettet werden (inkl. Umlenkung)
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Mo 25. Feb 2019, 23:07

chris1383 hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 21:02
Und ist dein Geweih so rostig gewesen?
Auch nur Flugrost an den Schweißnähten oder Kanten.
Eigentlich wollte ich nur meinen Gepäckträger pulvern lassen, weil bei dem der Lack schon ziemlich abgeplatzt ist. Dann kam mir der Gedanke, auch das Geweih pulvern zu lassen. Habe eins über. Kostet nicht wirklich viel mehr, als nur der Gepäckträger. Von daher...

Gruß,
Steffen


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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Di 26. Feb 2019, 09:56

Achso na dann bietet sich das auch an. Ich dachte es ging dir nur um das Geweih.

Die Armaturen lassen sich übrigens sehr gut zerlegen, Pass aber auf wenn du die linke Arm. aufmachst, ich glaube da ist ne kleine Kugel und Feder drin. Das Zeug schießt gerne davon
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Di 26. Feb 2019, 11:29

chris1383 hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 09:56
Achso na dann bietet sich das auch an. Ich dachte es ging dir nur um das Geweih.

Die Armaturen lassen sich übrigens sehr gut zerlegen, Pass aber auf wenn du die linke Arm. aufmachst, ich glaube da ist ne kleine Kugel und Feder drin. Das Zeug schießt gerne davon
Du meinst die am Choke-Hebel?
Die fehlt bei mir vermutlich schon ewig. :roll:
Wenn jemand eine übrig hat, ich hätte Interesse.

Gruß,
Steffen


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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Di 26. Feb 2019, 15:43

Da sitzt auch eine Kugel, hast Recht. Was ich meinte ist im Blinkerschalter Gehäuse, da sitzt nochmal ne Kugel und Feder
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Di 26. Feb 2019, 15:54

chris1383 hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 15:43
Da sitzt auch eine Kugel, hast Recht. Was ich meinte ist im Blinkerschalter Gehäuse, da sitzt nochmal ne Kugel und Feder
Dann lasse ich den zusammen. Der funktioniert einwandfrei. Oder ich sprühe Kontaktspray nur in die Ritze beim Hebel rein (falls das überhaupt etwas bringt).
Ich habe eher Probleme mit dem Not-Aus-Schalter, obwohl ich diesen schon einmal auseinander hatte.


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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von chris1383 » Di 26. Feb 2019, 16:45

Ok, die linke Armatur ist aber trotz Allem easy zu zerlegen, zwei Schrauben und vorsichtig aufmachen. Dann könntest du besser mit dem Kontaktspray ran. Die besagte Kugel/Feder sitzt nochmals mit einer kl. Schraube gesichert in der unteren Hälfte. ->5 min. Aufwand :) Du schaffst das, machs ganz zum Schluss. Oder ich zeig dir das spätestens am Treffen
Gruß
Chris

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » So 3. Mär 2019, 00:47

chris1383 hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 21:02
Um die Aufkleber würde ich mir keine Gedanken machen, die gibts noch, z.B. hier

https://schneideteufel.de/Sonstige-Moto ... :5356.html
Ärgerlich! Die Aufkleber sind zu klein. Laut Schneideteufel sind sie ca. 19 cm lang und 3 cm hoch. Das passt nicht. Die originalen sind 3,5 cm hoch und ca. 23 cm lang.
Schade. :( Dann kommt diese Variante nicht in Frage.
Muss ich mir wohl doch einen Laden suchen, der mir den originalen Aufkleber nachfertigt.

Gruß,
Steffen

P.S.: Heute kam der Klarlack auf den Rahmen. Hat ohne Rotznase funktioniert. *stolzbin*
Und am Mittwoch gibt es eine Poliersession zusammen mit dem Experten für Fahrzeugreinigung himself - Nickless. 8-)
Ich freu mich drauf. :)

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von steffen » Sa 16. Mär 2019, 01:26

Meine pulverbeschichteten Teile habe ich heute abgeholt.
Was soll ich sagen? Sehen top aus. Wie neu. 8-)

gepaecktraeger_pulver_1.jpg
Der Gepäckträger
gepaecktraeger_pulver_1.jpg (351.89 KiB) 111 mal betrachtet
gepaecktraeger_pulver_2.jpg
Der Gepäckträger
gepaecktraeger_pulver_2.jpg (358.44 KiB) 111 mal betrachtet
geweih_pulver_1.jpg
Das Geweih
geweih_pulver_1.jpg (329.53 KiB) 111 mal betrachtet
geweih_pulver_2.jpg
Das Geweih
geweih_pulver_2.jpg (324.69 KiB) 111 mal betrachtet
Da freut man sich schon aufs Einbauen. ;)

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Beitrag von dieCobra » Sa 16. Mär 2019, 09:55

Passt. Sieht super aus.

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Re: Die (Teil-)Restaurierung meiner Domi

Beitrag von Mehrheit » Sa 16. Mär 2019, 10:49

Wie neu !!
Das baut man dann gerne ein....

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