Unternehmen „Speedrun“, oder wie entkomme ich der Hitze?
Verfasst: Sa 27. Jun 2026, 16:36
Ich bin ja eigentlich eine Nachteule und so garnicht so‘n Lerchenmensch, der morgens um 5:00 Uhr schon topfit und hellwach ist.
Aber wenn man sich den Temperaturverlauf eines Tages so anschaut, dann sind die Morgenstunden nunmal die kühlsten.
Also habe ich von Donnerstag auf Freitag gepflegt die Nacht durchgemacht
(ok, eine Stunde hatte ich mich tatsächlich ein bisschen hingelegt) und bin morgens um kurz nach 05:00 Uhr zu meinem Unternehmen „Hot Speedrun“ aufgebrochen:
AT aus der Garage geschoben…
… und sich von der Uhrzeit überzeugt: 05:08 Uhr. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Aber das Thermometer der AT zeigt jetzt schon 27°C. Das ist die Temperatur in unserer Garage, trotz offenem Tor nach hinten in Richtung Garten.
Da ich in einer knappen Stunde ins größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas fahren kann, habe ich mir dieses als Ziel ausgesucht.
Die Sonne ist mittlerweile da.
Es geht hoch hinaus. Nunja, im Pfälzerwald sind 600 Meter ü.N.N. Schon recht viel. Aber der Wald tut sein Übriges. Es ist echt angenehm.
Meine Lieblingsstelle auf der Totenkopfstraße. Schon hundertmal fotografiert.
Auf‘m Johanniskreuz… gähnende Leere. Aber wehe man kommt an einem sonnigen Wochenende hier vorbei. Dann kann man vor lauter Mopeds kaum noch treten.
Die Tour führt mich im großen Bogen durch den Pfälzerwald. Ich nehme außerdem noch ein Stückchen der Nordvogesen mit.
Dann irgendwann… Päuschen im Grenzgebiet Deutschland/Frankreich. Ich hatte mir wohlweislich ein zweites Frühstück mitgenommen.
Einmal aus’m Wald draußen, kann ich auf dem Rückweg mit jeder Minute sehen wie die Temperatur ansteigt. Immerhin führt die Route durchs Rheintal über gut ausgebaute Bundes- und Landstraßen.
Knapp sechs Stunden und 345 Kilometer später bin ich wieder zuhause. Die Temperaturen sind schon wieder in einem Bereich, in dem Motorradfahren nicht mehr so richtig Spaß macht.
Die Müdigkeit kommt nun richtig durch. Ich hole ein paar Stunden Schlaf nach. Und ich bin heilfroh, dass wir seit ein paar Jahren eine Klimaanlage im Schlafzimmer haben.
Aktuell sind es bei uns 39°C im Schatten.
Ich beobachte das Wetter. Es soll ab übermorgen wieder etwas kühler werden. Wenn es das Wetter zulässt (ich befürchte ja einige Gewitter), werde ich am Montag vielleicht nochmal ausrücken. Dann in einen der anderen Wälder hier im Südwesten.
Gruß,
Steffen
Aber wenn man sich den Temperaturverlauf eines Tages so anschaut, dann sind die Morgenstunden nunmal die kühlsten.
Also habe ich von Donnerstag auf Freitag gepflegt die Nacht durchgemacht
AT aus der Garage geschoben…
… und sich von der Uhrzeit überzeugt: 05:08 Uhr. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Aber das Thermometer der AT zeigt jetzt schon 27°C. Das ist die Temperatur in unserer Garage, trotz offenem Tor nach hinten in Richtung Garten.
Da ich in einer knappen Stunde ins größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas fahren kann, habe ich mir dieses als Ziel ausgesucht.
Die Sonne ist mittlerweile da.
Es geht hoch hinaus. Nunja, im Pfälzerwald sind 600 Meter ü.N.N. Schon recht viel. Aber der Wald tut sein Übriges. Es ist echt angenehm.
Meine Lieblingsstelle auf der Totenkopfstraße. Schon hundertmal fotografiert.
Auf‘m Johanniskreuz… gähnende Leere. Aber wehe man kommt an einem sonnigen Wochenende hier vorbei. Dann kann man vor lauter Mopeds kaum noch treten.
Die Tour führt mich im großen Bogen durch den Pfälzerwald. Ich nehme außerdem noch ein Stückchen der Nordvogesen mit.
Dann irgendwann… Päuschen im Grenzgebiet Deutschland/Frankreich. Ich hatte mir wohlweislich ein zweites Frühstück mitgenommen.
Einmal aus’m Wald draußen, kann ich auf dem Rückweg mit jeder Minute sehen wie die Temperatur ansteigt. Immerhin führt die Route durchs Rheintal über gut ausgebaute Bundes- und Landstraßen.
Knapp sechs Stunden und 345 Kilometer später bin ich wieder zuhause. Die Temperaturen sind schon wieder in einem Bereich, in dem Motorradfahren nicht mehr so richtig Spaß macht.
Die Müdigkeit kommt nun richtig durch. Ich hole ein paar Stunden Schlaf nach. Und ich bin heilfroh, dass wir seit ein paar Jahren eine Klimaanlage im Schlafzimmer haben.
Aktuell sind es bei uns 39°C im Schatten.
Ich beobachte das Wetter. Es soll ab übermorgen wieder etwas kühler werden. Wenn es das Wetter zulässt (ich befürchte ja einige Gewitter), werde ich am Montag vielleicht nochmal ausrücken. Dann in einen der anderen Wälder hier im Südwesten.
Gruß,
Steffen