1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Moderator: Domitreffen
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JH9
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Ganzen Kabelbaum durchgegangen alle Stecker zerlegt alle entsprechend gebogen. Kabel und Stecker waren alle Top.
Alles wieder zusammengesetzt.
Keine Veränderung.
Ich habe dann den Freilauf zerlegt um diesen aus dem Spiel zu nehmen, das hat auch nichts gebracht.
Alles wieder zusammengesetzt.
Keine Veränderung.
Ich habe dann den Freilauf zerlegt um diesen aus dem Spiel zu nehmen, das hat auch nichts gebracht.
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ENIX93
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Hattest du den großen Deckel auch runter und den Freilauf hinter der Lima ab?
Gruß
Amir
Hinterher hat man es meist vorher gewusst
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langer
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Der mittlere Kw Stopfen ist nicht original. Da war auf jeden Fall, ob nur das oder mehr, mal jemand dran.
Grüsse langer
"Kunst muss es sein, wenn man‘s nicht kann... denn wenn man‘s kann, ist‘s keine Kunst"
Der Niedergang deutscher Ingenieurskunst begann mit dem DIN Stecker, ungeeigneten Materialien und beschleunigt mit VW...
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steffen
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Stimmt.langer hat geschrieben: Sa 8. Aug 2026, 15:11 Der mittlere Kw Stopfen ist nicht original. Da war auf jeden Fall, ob nur das oder mehr, mal jemand dran.
Der müsste so aussehen:
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JH9
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Habe nun die komplette Lichtmaschinedeckel PolRad Freilauf ausgetauscht und das hat auch keine Veränderung gebracht
Was für ein Käppchen da vorne drauf ist, ist doch total egal.
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Für mich sind das eindeutig Zündaussetzer.
Um alles andere auszuschließen würde ich einen anderen Kabelbaum zerpflücken und nur die zündrelevaten Bauteile miteinander verbinden. Sprich CDI, Impulsgeber, Zündspule. . Das grenzt die Fehlerquelle so ein, dass sich die Ursache dann finden lassen sollte.
Um alles andere auszuschließen würde ich einen anderen Kabelbaum zerpflücken und nur die zündrelevaten Bauteile miteinander verbinden. Sprich CDI, Impulsgeber, Zündspule. . Das grenzt die Fehlerquelle so ein, dass sich die Ursache dann finden lassen sollte.
Zuletzt geändert von ernie am So 16. Aug 2026, 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
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ENIX93
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Das Zündschloss wurde schon getauscht?
Gruß
Amir
Hinterher hat man es meist vorher gewusst
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Nach all deinen Versuchen bin ich einmal den umgekehrten Weg gegangen...ich habe meine einwandfrei laufende Domi versucht in eben deinen Fehler zu treiben und exakt dein Symptom und Geräusch zu reproduzieren. Ich erspare mir jetzt einmal jeden einzelnen Schritt zu beschreiben, sondern beschränke mich auf die Ergebnisse:
- Bei keinem "Elektroszenario" konnte ich deine Symptome reproduzieren. Zündaussetzer in jeder Form ja, aber nicht mit dem Geräusch
- Bei diesen "Gemischszenarien" gelang dies allerdings.
1. Falschluft im Bereich Ansaugstutzen (ähnlich wie Riss/Dichtungsfehler), hier zeigte eine geänderte Gemischeinstellung Wirkung
2. Falschluft/fehlerhaft/ funktionierendes Anreicherungsventil am Vergaser, auch hier zeigte eine geänderte Gemischeinstellung Wirkung
3. Hängendes/undichtes Chokeventil, aber auch hier zeigte eine Gemischeinstellung begrenzte Wirkung
4. Undichtigkeiten im Bereich Einlassventile, wenn man diese leicht stramm, also undicht einstellt (Auslass ergab zwar auch Aussetzer, aber ohne dein Geräusch), Hier zeigte eine geänderte Gemischeinstellung KAUM Wirkung
Ich hatte zudem die Möglichkeit eine ziemlich "ausgelutschte" Domi zu testen, die nach vielen Jahren wieder zum Leben erweckt wurde, Vergaser&Co wurden schon gemacht, laufen tat sie, aber auch mit einem ähnlichen Geräusch und absterben wie bei dir. Hier ergab der Druckverlusttest 62%, der Verlust entstand über das Kurbelgehäuse, also am Kolben vorbei. Eine schnelle Zerlegung zeigte im Bereich des oberen Umkehrpunktes des Kolbens Korrosionschäden.
Vielleicht solltest du einmal prüfen, ob einer der Punkte zutreffen könnte bzw. welche du schon sicher ausgeschlossen hast.
- Bei keinem "Elektroszenario" konnte ich deine Symptome reproduzieren. Zündaussetzer in jeder Form ja, aber nicht mit dem Geräusch
- Bei diesen "Gemischszenarien" gelang dies allerdings.
1. Falschluft im Bereich Ansaugstutzen (ähnlich wie Riss/Dichtungsfehler), hier zeigte eine geänderte Gemischeinstellung Wirkung
2. Falschluft/fehlerhaft/ funktionierendes Anreicherungsventil am Vergaser, auch hier zeigte eine geänderte Gemischeinstellung Wirkung
3. Hängendes/undichtes Chokeventil, aber auch hier zeigte eine Gemischeinstellung begrenzte Wirkung
4. Undichtigkeiten im Bereich Einlassventile, wenn man diese leicht stramm, also undicht einstellt (Auslass ergab zwar auch Aussetzer, aber ohne dein Geräusch), Hier zeigte eine geänderte Gemischeinstellung KAUM Wirkung
Ich hatte zudem die Möglichkeit eine ziemlich "ausgelutschte" Domi zu testen, die nach vielen Jahren wieder zum Leben erweckt wurde, Vergaser&Co wurden schon gemacht, laufen tat sie, aber auch mit einem ähnlichen Geräusch und absterben wie bei dir. Hier ergab der Druckverlusttest 62%, der Verlust entstand über das Kurbelgehäuse, also am Kolben vorbei. Eine schnelle Zerlegung zeigte im Bereich des oberen Umkehrpunktes des Kolbens Korrosionschäden.
Vielleicht solltest du einmal prüfen, ob einer der Punkte zutreffen könnte bzw. welche du schon sicher ausgeschlossen hast.
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dieCobra
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Re: 1988er NX650 Domi - Endlose Fehlersuche
Vergaser kann nicht sein, es wurde einer von mir eingebaut.
Ventile habe ich eingestellt, ein 0,01 immer größer.
Grüße
Andi
Ventile habe ich eingestellt, ein 0,01 immer größer.
Grüße
Andi
Jetzt bei mir erhältlich:
SLS Verschlussplättchen aus ALU
Chokeschraube aus Messing
Vergaserservice
Perfektion ist dann erreicht, wenn nichts mehr hinzugefügt und nichts mehr weggelassen werden kann. >Tasai<
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