700ccm

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Tolek
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Beitrag von Tolek »

Werde demnächst schrittweise einen Motor neu aufbauen und überlege den über EGU auf 700ccm zu bringen .
Hat das hier schonmal jemand gemacht?
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Kakadu99
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Re: 700ccm

Beitrag von Kakadu99 »

Hi Tolek,

Hab hier mal ein Bild aus dem Katalog von EGU der ist bestimmt so um die 15 Jahre alt ,Preise waren keine dabei.
Habe auch so die eine oder Andere Erfahrung mit EGU gemacht allerdings nur bei dem Krümmer,Ölkühler und Endtöpfen und ja da war viel Bastelspass dabei :?
Ich würde mir das Geld sparen ( meine Meinung) wir hatten mal vor ein paar Jahren auch wegen so einem Big Bore Satz bei ABP angefragt der hat uns davon abgeraten.

Grüße Rita
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Tolek
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

OK ,danke für die Info . ABP hat übrigens Anfang des Jahres zu gemacht . :(
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Enola Gay
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Re: 700ccm

Beitrag von Enola Gay »

Hallo Kuno, dieser Zylinder-Umbau ist nicht 'zu_Empfehlen' - das 'Hält_nicht' :!:
Wenn Du dir den Abstand des hinteren M6 Gewindes, zwischen Laufbüchse und Steuerketten-Schacht anschaust, dann wird es 'Transparent' warum ... ;
Spar dir die Kohle, bzw. investiere das Geld lieber in 'Trollinger od. Lemberger' und lass uns dann irgendwo auf der Wiese, einen 'schönen_Abend' damit machen ;) . :D . :lol:

Wenn Du unbedingt den Hubraum erweitern willst, währe möglicherweise ein 'asymetrischer_Hubzapfen' die bessere Lösung - Dauer-Vollgas a.d. Bahn fährt man mit der Domi sowieso nicht ... ;

mfG. Herbert
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Hallo Herbert ,so einen technischen Einwand muß ich leider einsehen .Was könnte dadurch passieren ?
Hubzapfen ändern geht aber auf Dauerhaltbarkeit ,bringt wieviel ccm ?
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Enola Gay
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Re: 700ccm

Beitrag von Enola Gay »

... Hubzapfen ändern geht aber auf Dauerhaltbarkeit ,bringt wieviel ccm ?
Das stimmt so nicht, Kuno - die 'Dauerhaltbarkeit' bestimmt in erster Linie der Fahrer und sein 'Fahrstil' (!)
Wir reden hier nicht um Langhuber wie z.B. eine 'Norton Manx' und die bei einem solchen Motor auftretenden Kolbengeschwindigkeiten ... ;

Noch kurz die Formel zur Berechnung des Zylinder-Inhalts >
V = A x h (V steht für Zylinder-Inhalt - Volumen / A steht f.d. Zylinder-Grundfläche / h steht f.d. Hub).
Rechne einfach mal durch, auf welchen Hubraum Du kommst, wenn Du den Hub z.B. um 3mm vergrößerst (!)

MfG. Herbert
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

725ccm , wenn man beides macht . 8-)
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Enola Gay
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Re: 700ccm

Beitrag von Enola Gay »

Tolek hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 13:53 725ccm , wenn man beides macht . 8-)
:lol: . :lol: . :lol: .

Wenn Du die Idee mit dem asymetrischen Hubzapfen aufgreifst, dann errechne zuerst mal die auftrtende Kolbengeschwindigkeit (bei Nenndrehzahl).
Brauchst Du die Formel oder kennst Du sie (?)

MfG. Herbert
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Kenn ich , mach ich aber eh alles nicht . :cry: Glaub ich.
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Wie würde man das denn eigentlich machen und wie würde man das richtige Pleuel dafür finden ?
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Enola Gay
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Re: 700ccm

Beitrag von Enola Gay »

Tolek hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 23:08 Wie würde man das denn eigentlich machen und wie würde man das richtige Pleuel dafür finden ?
Hallo Kuno - für einen derartigen Umbau ist nicht unbedingt ein anderes Pleuel erforderlich (!)
Wenn Du aber einen derartigen Umbau sowieso nicht in Erwägung ziehst, dann lassen wir es damit -
bei 'tieferschürfendem_Interesse' alles weitere per PM .

MfG. Herbert
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Enola Gay hat geschrieben: Mo 16. Mär 2026, 19:58
Tolek hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 23:08 Wie würde man das denn eigentlich machen und wie würde man das richtige Pleuel dafür finden ?
Hallo Kuno - für einen derartigen Umbau ist nicht unbedingt ein anderes Pleuel erforderlich (!)
Wenn Du aber einen derartigen Umbau sowieso nicht in Erwägung ziehst, dann lassen wir es damit -
bei 'tieferschürfendem_Interesse' alles weitere per PM .

MfG. Herbert
Erkläre das doch bitte hier , auch wenn man das (noch 8-) ) nicht machen will , ist das Thema doch hochinteressant . :P
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Heute mit EGU telefoniert . Bohrung bis 106mm gehen problemlos , was schon 725ccm ergeben .Die besagte Schraube am Kettenschacht hat laut ihm genug Wandstärke übrig .
Hubveränderungen machen die nicht , aber dafür Pleuel mit Lagerbuchse oben .Mal sehen was ich mach , muß in "unserem" Alter ja keine 70 tkm mehr halten .Leider :?
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langer
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Re: 700ccm

Beitrag von langer »

Bei einem exzentrisch geschliffenen Hubzapfen zur Hubwegänderung kann man vor der Montage der Kw (das in die Wangen einpressen)
eine Hülse aufpressen und diese auf original Pleuelfussmaß (Zapfendurchmesser für das ori Pleuel) schleifen.
Dann benötigt man kein anderes Pleuel, kann das von Honda nutzten, hat keine verkleinerte Tragfläche sondern die grösse für den Pleuelfuss wie ab Werk
und braucht keine "dicken" Lagerschalen/Hülsen (was schon aus letztgenanntem Grund möglichst zu vermeiden ist).
Grüsse langer 8-)
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Danke Langer ,das hatte ich vermutet ,daß man das so macht .Kraftübertragend auf die Kurbelwelle ist aber trotzdem der um 3mm reduzierte Zapfen ,oder ? Was ja dann eher nicht so gut wäre .
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Enola Gay
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Re: 700ccm

Beitrag von Enola Gay »

@ Klaus - im 'großen_und_ganzen' richtig (Ziel_erkannt 8-) )
@ Kuno - bevor Du möglicherweise Heute Nacht nicht schlafen kannst - als erstes mal einen Motor zerlegen und verschiedene 'Anfangs-Messungen durchführen (!) Dabei alles, (wirklich alles) aufschreiben und wenn möglich auch im Bild festhalten ;) .
Das 'dokumentieren' hält zwar unheimlich auf - oftmals hat man auch einfach 'nicht_genug_Hände' - aber man kann dadurch u.U. viel (Lehr-)Geld sparen :cry:
aber das Entscheidende ist, man kann es noch nach mehreren Jahren nachvollziehen / wiederholen. Es ist unvorstellbar, wie schnell 'Wissen' verloren geht (!)

Prüfe/Messe als erstes einmal, wieviel Platz du für eine Erweiterung/Vergrößerung des Hub's im Kurbelgehäuse zur Verfügung hast 8-) - ansonsten ergeht es Dir womöglich ähnlich wie mir - bei einer Hubraum-Erweiterung an einem NiXen-Motor. Nach dem Zusammenbau sprang der Motor sofort an und lief auch ohne größere Vibrationen . Allerdings gab es im dritten Gang bei Drehzahlen oberhalb von 7200 1/min harte metallische Geräusche aus dem Motor-Inneren :( . :shock: . :?
Also Motor direkt wieder zerlegt und beim Ausbau des Ölfilters bereits 'Späne' im Öl vorgefunden - weitere Beschädigungen waren erstmal nicht zu Erkennen - erst bei 'sehr genauem Hinsehen' waren am unteren Ende des Pleuels geringe Schleif-Spuren zu Erahnen.
Also alle Teile gereinigt und in einer Motor-Hälfte wieder zusammen gesteckt. Merkwürdigerweise war überall ausreichend 'Freiraum' vorhanden - bis ich den Freiraum bei eingelegtem 3. Gang geprüft habe (!) Dabei kamen sich beim drehen des Motors, das Pleuel und das Zahnrad des 3. Gang (a.d. Getriebe-Eingangswelle 'kuschelig_Nahe' (!) Die Teile ließen sich noch 'Berührungsfrei' drehen und ich habe mit einer Fühler-Lehre auch noch ein Spiel von 0,6mm gemessen - allerdings konnte ich mir bei der Ausführung der Arbeiten nicht vorstellen, dass sich die Kurbelwelle im Betrieb so stark 'durchbiegen' würde (!)

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich allerdings bereits unzählige Arbeits-Stunden und einen 4-stelligen €-Betrag investiert - das schöne ist allerdings, dass man aus seinen Fehlern lernt ... ;) - 8-) - :D .

MfG. Herbert
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Ähnliches hab ich gerade bei der Revision meines Alp 200 Motors erlebt , zum Glück vorher noch geändert .
Hab den von 5 Gang auf 6 Gang-Getriebe umgebaut .Mußte deshalb in die Kurbelwange eine Nut fräsen ,weil sonst der 5.Gang schleift .Am Anfang gepasst , beim zusammenstecken der Gehäusehälften haben 0,5mm gefehlt .Noch dazu beim Schaltvorgang ,wo seitlich Druck aufs Zahnrad kommt .
Ausserdem Hubraum jetzt 237ccm . 8-)
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langer
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Re: 700ccm

Beitrag von langer »

Tolek hat geschrieben: Di 24. Mär 2026, 19:51 ...aber trotzdem der um 3mm reduzierte Zapfen ,oder ? Was ja dann eher nicht so gut wäre .
Alles eine Frage von Statik bei Materialarten, Materialstärken, Hebel/Geometrie und auftretender Kräfte.
Der Hubzapfen ist deshalb von dem Durchmesser, den er erhalten hat um genügend Lagerfläche zu bieten,
die Statik dürfte da nicht der Schwachpunkt in der Kette einer Kw sein. Einen Zapfen aus dem Stahl mit dem Durchmesser, direkt neben seinem Angelpunkt
(da gibt es ab den Wangen fast keine freistehende, überhängende Länge) zu biegen oder abzuscheren, dürfte Kräfte erfordern, die in dem Motor nie auftreten.
Grüsse langer 8-)
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Re: 700ccm

Beitrag von Enola Gay »

Tolek hat geschrieben: Di 24. Mär 2026, 20:54 Ähnliches hab ich gerade bei der Revision meines Alp 200 Motors erlebt , zum Glück vorher noch geändert .
Hab den von 5 Gang auf 6 Gang-Getriebe umgebaut .Mußte deshalb in die Kurbelwange eine Nut fräsen ,weil sonst der 5.Gang schleift .Am Anfang gepasst , beim zusammenstecken der Gehäusehälften haben 0,5mm gefehlt .Noch dazu beim Schaltvorgang ,wo seitlich Druck aufs Zahnrad kommt .
Ausserdem Hubraum jetzt 237ccm . 8-)
Alle Menschen sind 'schlau' - einige 'vorher' , alle 'nachher' ... 8-) ;

mfG. Herbert
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Also würde dem nichts im Wege stehen , ausser unterhalb fehlt Platz ,wie Herbert meint.
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Re: 700ccm

Beitrag von Tolek »

Wieviel ccm hatte die Nixe danach und wie realisiert man die 1,5mm dickere Fußdichtung ?
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