Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Schraubertips und -tricks, sowie alles was sonst nirgends reinpasst.

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langer
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

sergejt hat geschrieben: Mi 7. Okt 2026, 12:39 ... und das Faltenbalg
...
Ja, ok, an den Faltenbalg hab ich gar net gedacht, bin von blankem Gabelrohr nach unten ausgegangen.
Bliebe also nur die Frage der Optik "des Rohr" zwischen den Brücken. Lassen wir uns überraschen, wie du das... ;)

PS. Würde an den Hülsen nur unten eine Austritt/Entlüftungsbohrung setzen, oben keine.
Kein "Durchzug/Druchsatz" = keine zusätzliche Luftfeuchte die kondensieren könnte und kein Dreck und Wasser welches oben erst gar nicht rein könnte...
Zuletzt geändert von langer am Mi 7. Okt 2026, 17:35, insgesamt 1-mal geändert.
Grüsse langer 8-)
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Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

Oder statt Blendwerk eine wirklich stabilere Gabel einbauen .
Ich hab die von der XR650R drinne ,weil man die in Zug und Druckstufe einstellen kann .Ausserdem mehr Nachlauf hat .Fährt sich insgesamt stabiler .
Optisch fällts aber kaum auf , fett sind nur Upsidedown . Die mag ich an Enduros aber eigentlich nicht .
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Rolling chassis steht :mrgreen: :mrgreen:

Also ich bin verliebt ;)
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Beste Grüße
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Nickless
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Nickless »

Sieht schon mal richtig gut aus! Du machst dir echt viel Mühe. Respekt!
...was ich heute nicht mache, mache ich morgen, oder besser übermorgen, dann kann ich morgen das machen, was ich gestern nicht gemacht habe...
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Noch ein kleiner Nachtrag zum vor-Beitrag

Hab die Frontmaske mal angelegt, der Scheinwerfer sitzt natürlich noch nicht in Position. Die Wangen der Maske passen maßloch perfekt zu den 45mm Standrohr-Hülsen:
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Beste Grüße
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von jakobjogger »

Reschpäkt! Sieht bis hierhin echt klasse aus.
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Tankhalterung ist dran. Außerdem sind wieder kleine aber sündhaft teure Teile angekommen:
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Beste Grüße
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Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

Wenn du grad am Rahmen rumbohrst /schweisst usw. ,kannst dir auch schon Anschlüsse für einen Ölstandskontrollschlauch einbauen .Das ist extrem praktisch .
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Tolek hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 23:14 Wenn du grad am Rahmen rumbohrst /schweisst usw. ,kannst dir auch schon Anschlüsse für einen Ölstandskontrollschlauch einbauen .Das ist extrem praktisch .
Ja ich habe die Röhrchen schon parat, musste nur die tatsächliche Tankposition abwarten. Die Röhrchen kommen erst ran wenn der Rahmen wieder frei von allen Anbauteilen ist, damit man es mit der nötigen Sorgfalt und in bestmöglicher arbeitsposition schweißen kann. Davor sind also noch die Halter für die Seitenteile und Sitzbank, Kennzeichenhalter sowie Hintere Tankabstützung tu erledigen. Eventuell finde ich noch jemanden der mir das löten kann, ansonsten Versuch ich es mit WIG und wenig Strom und viel Geduld.
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Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

Man kann das auch mit Schraubnippeln und konischem Gewinde machen.
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langer
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Es gibt viele Wege und an einer "fahrfertigen" Domi kann man (musste das damals auch) nur "schrauben",
aber er hat ja noch den Rahmen nackisch und blank vor sich, da würde ich die Anschlüsse Hartlöten nicht schweissen.

Was auch ginge und man sich damit alle Optionen für evtl. Änderungen offen hält (wäre an einem blanken Rahmen mein Favorit),
wäre jetzt quasi Muffen (hier eher als zierliche Buchsen mit Innengewinde) an den Rahmen zu löten.
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Ich tendiere aktuell zu solch einer Lösung mit BPT oder NPT 1/8" Gewinde:

Hat für mich den Vorteil das es nicht all zu filigran ist, ich es also selbst schweißen kann. Zudem kann ich im Falle des Falles das Gewinde einfach verschließen.
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Wäre eine sehr schöne Lösung !
Es muss nur klein genug sein (dein 1/8" wäre schon noch ok, aber auch schon Obergrenze), denn ansonsten sieht das ganze Fitting-Gedöns am End alles viel zu klobig aus.

Hatte meine Geschichte damals bzgl. Gewinde in M8x1 gemacht. Da bleibt alles schön zierlich und unauffällig. Aber ich denke 1/8" ist noch ok.

PS. Wo gedenkst du dafür die obere Bohrung/Muffe zu setzen ?
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

langer hat geschrieben: Mo 12. Okt 2026, 17:53
PS. Wo gedenkst du dafür die obere Bohrung/Muffe zu setzen ?
Die obigen bauen doch sehr weit nach außen auf, habe mir für eine schmalere Lösung mit M6 Gewinde und Dichtung entschieden. Dazu Einschweißgewinde welche auch so wenig wie möglich nach außen aufbauen:
IMG_1022.jpeg
IMG_1025.jpeg

Die Position des oberen Anschlusses ist eine gute Frage! Ich möchte ja eigentlich nur sehen wenn mir das Öl abhaut, daher denke ich ist es nicht notwendig es bis ganz nach oben zum Einfüllstutzen zu positionieren, oder doch ?


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Zuletzt geändert von sergejt am Mo 12. Okt 2026, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.
Beste Grüße
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Das ist das Problem bei solch fertigen Fittings, da wird vieles das auf den ersten Blick klein erscheint, für dort doch arg gross, trägt zu viel auf.
Evtl. solltest du über eine diy Lösung, oder wenigstens über ein abändern bestehender Fittings nachdenken.

Das letzte Bild. Das ist für die obere Stelle viel zu tief. Du musst noch den Winkel (wenn du den auf dem Bild nimmst),
dessen Stück nach dem 90° Knick nach unten hin einrechnen und noch die Tülle. Erst ab "dann" siehst du den freien Schlauch und damit den Füllstand. Das wird viel zu tief.

Unten solltest auch tiefer gehen. Je näher sich die zwei Tüllenenden kommen, desto kleiner wird die Sichtstrecke (die des freien Schlauch).
Da bleibt auf deinem Bild nicht mehr viel von übrig.
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von steffen »

sergejt hat geschrieben: Mo 12. Okt 2026, 19:08 Die Position des oberen Anschlusses ist eine gute Frage! Ich möchte ja eigentlich nur sehen wenn mir das Öl abhaut, daher denke ich ist es nicht notwendig es bis ganz nach oben zum Einfüllstutzen zu positionieren, oder doch ?
Ist das ein Foto aus dem nx250-Forum?
Falls ja, nimm es bitte wieder raus. Der Scrambler (Admin des Forums) reagiert sehr empfindlich wenn man Fotos von seinen Seiten "klaut" und sie woanders postet. Wäre nicht das erste mal. Und ich will mir einfach potenziellen Stress ersparen.

Danke und Gruß,
Steffen
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