Ich dachte Du schraubst eher in der Darmstäder Ecke.
Monnem ist von mir nicht so weit weg.
Moderator: Domitreffen
Ich bin seit 1,5 Jahren in der Nähe von Nürnberg. War vorher in Mannheim und Darmstadt. Ab 2028 wieder in Darmstadt anzutreffensteffen hat geschrieben: Fr 16. Okt 2026, 21:27 En Monnemer?
Ich dachte Du schraubst eher in der Darmstäder Ecke.
Monnem ist von mir nicht so weit weg.![]()
Ja das letzte Bild ... wäre eine gute Lösung für alle.langer hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 18:21 Interessant (vor allem die im letzten Bild).
Bei deiner jetzigen Geschichte (mit Reedkontakt), wie schaut das mit dem Kabel beim rein/rausdrehen aus ?
Ist der Teil oben mit dem Gewinde frei drehbar oder musst du das ganze Ding mitsamt Kabel drehen ?
Verstehe ich das richtig? Die Elektronik soll nur zum eigentlichen Messvorgang in den Öltank?sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 15:59 Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.
Der "Prototyp" ist fast bereit. Ich warte nur noch auf den/die Schwimmer (bis 120 Grad soll dieser beständig sein), in welchem ich 2 Stück 3x10mm Magnete einsetzte. Ich habe auch einen bereits fertigen NBR-Schwimmer mit integriertem Ringmagnet in Aussicht, mal sehen was besser funktioniert.
Der angepasste Sensor passt erstmal sehr gut.
Beim Messen mit dem Peilstab soll dieser ja nur eingelegt werden. Mit genau diesem Abstand zeigt der 0-190ohm Reedsensor genau 1/2 an bei zwischen Lower und Upper des Peilstabs. Ich werde es auch noch mit einer %-Anzeige testen.
IMG_1270.jpeg
IMG_1268.jpeg
IMG_1267.jpeg
IMG_1271.jpeg
IMG_1272.jpeg
Darüber hinaus hat meine Recherche aber auch noch weitere geeignete Lösungen ergeben. Z.B. ein Modell mit einer direkten Anzeige am Kopf. Diese mit M30x2 Einschraubkopf, 170mm und geeigneten Schwimmermaterial wäre perfekt, auch plug&play nachrüstbar:
IMG_1266.jpeg
Auf gar keinen Fall, soll wenn schon eine Dauerhafte Installation sein. Ansonsten macht es ja mal garkeinen SinnAndreas_NRW hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 19:07Verstehe ich das richtig? Die Elektronik soll nur zum eigentlichen Messvorgang in den Öltank?sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 15:59 Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.
Der "Prototyp" ist fast bereit. Ich warte nur noch auf den/die Schwimmer (bis 120 Grad soll dieser beständig sein), in welchem ich 2 Stück 3x10mm Magnete einsetzte. Ich habe auch einen bereits fertigen NBR-Schwimmer mit integriertem Ringmagnet in Aussicht, mal sehen was besser funktioniert.
Der angepasste Sensor passt erstmal sehr gut.
Beim Messen mit dem Peilstab soll dieser ja nur eingelegt werden. Mit genau diesem Abstand zeigt der 0-190ohm Reedsensor genau 1/2 an bei zwischen Lower und Upper des Peilstabs. Ich werde es auch noch mit einer %-Anzeige testen.
IMG_1270.jpeg
IMG_1268.jpeg
IMG_1267.jpeg
IMG_1271.jpeg
IMG_1272.jpeg
Darüber hinaus hat meine Recherche aber auch noch weitere geeignete Lösungen ergeben. Z.B. ein Modell mit einer direkten Anzeige am Kopf. Diese mit M30x2 Einschraubkopf, 170mm und geeigneten Schwimmermaterial wäre perfekt, auch plug&play nachrüstbar:
IMG_1266.jpeg
Im Fahrbetrieb kommt der „normale“ Peilstab -quasi als „Stöpsel“ zum Einsatz?
.
Genau, das gelbe Kunststoffteil ist nur für den Test. Den M30x2 Stopfen gibt es genauso in Stahl. Es muss oben nur eine 19mm Bohrung rein.langer hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 18:33 Man könnte den Teil mit dem Gewinde zwischen Kasten und Bund "drehbar" machen. Gedichtet mit einem gefetteten O-Ring innen zum Röhrchen.
Heisst den Stopfen musst du erst komplett machen oder hast den schon und nur die Bohrung fehlt ?sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:19 ...Den M30x2 Stopfen gibt es genauso in Stahl. Es muss oben nur eine 19mm Bohrung rein.
Ölstand während der Fahrt macht uch keinen Sinnsergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:18Auf gar keinen Fall, soll wenn schon eine Dauerhafte Installation sein. Ansonsten macht es ja mal garkeinen SinnAndreas_NRW hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 19:07Verstehe ich das richtig? Die Elektronik soll nur zum eigentlichen Messvorgang in den Öltank?sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 15:59 Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.
Der "Prototyp" ist fast bereit. Ich warte nur noch auf den/die Schwimmer (bis 120 Grad soll dieser beständig sein), in welchem ich 2 Stück 3x10mm Magnete einsetzte. Ich habe auch einen bereits fertigen NBR-Schwimmer mit integriertem Ringmagnet in Aussicht, mal sehen was besser funktioniert.
Der angepasste Sensor passt erstmal sehr gut.
Beim Messen mit dem Peilstab soll dieser ja nur eingelegt werden. Mit genau diesem Abstand zeigt der 0-190ohm Reedsensor genau 1/2 an bei zwischen Lower und Upper des Peilstabs. Ich werde es auch noch mit einer %-Anzeige testen.
IMG_1270.jpeg
IMG_1268.jpeg
IMG_1267.jpeg
IMG_1271.jpeg
IMG_1272.jpeg
Darüber hinaus hat meine Recherche aber auch noch weitere geeignete Lösungen ergeben. Z.B. ein Modell mit einer direkten Anzeige am Kopf. Diese mit M30x2 Einschraubkopf, 170mm und geeigneten Schwimmermaterial wäre perfekt, auch plug&play nachrüstbar:
IMG_1266.jpeg
Im Fahrbetrieb kommt der „normale“ Peilstab -quasi als „Stöpsel“ zum Einsatz?
.![]()
Nur die Bohrung fehlt:langer hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:52Heisst den Stopfen musst du erst komplett machen oder hast den schon und nur die Bohrung fehlt ?sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:19 ...Den M30x2 Stopfen gibt es genauso in Stahl. Es muss oben nur eine 19mm Bohrung rein.
Dann bräuchte es noch eine Innen-Nut für den O-Ring, oder eine Nutstufe mit Abdeckung.
Das wär's noch: Ein Tacho, der im Stand den Ölstand anzeigt.sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 22:04
Nach der Logik macht auch der Tacho keinen Sinn sobald das Mopped steht....