Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Schraubertips und -tricks, sowie alles was sonst nirgends reinpasst.

Moderator: Domitreffen

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steffen
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von steffen »

En Monnemer?
Ich dachte Du schraubst eher in der Darmstäder Ecke.
Monnem ist von mir nicht so weit weg. 8-)
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

steffen hat geschrieben: Fr 16. Okt 2026, 21:27 En Monnemer?
Ich dachte Du schraubst eher in der Darmstäder Ecke.
Monnem ist von mir nicht so weit weg. 8-)
Ich bin seit 1,5 Jahren in der Nähe von Nürnberg. War vorher in Mannheim und Darmstadt. Ab 2028 wieder in Darmstadt anzutreffen :mrgreen:
Beste Grüße
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.

Der "Prototyp" ist fast bereit. Ich warte nur noch auf den/die Schwimmer (bis 120 Grad soll dieser beständig sein), in welchem ich 2 Stück 3x10mm Magnete einsetzte. Ich habe auch einen bereits fertigen NBR-Schwimmer mit integriertem Ringmagnet in Aussicht, mal sehen was besser funktioniert.

Der angepasste Sensor passt erstmal sehr gut.

Beim Messen mit dem Peilstab soll dieser ja nur eingelegt werden. Mit genau diesem Abstand zeigt der 0-190ohm Reedsensor genau 1/2 an bei zwischen Lower und Upper des Peilstabs. Ich werde es auch noch mit einer %-Anzeige testen.
IMG_1270.jpeg
IMG_1268.jpeg
IMG_1267.jpeg
IMG_1271.jpeg
IMG_1272.jpeg


Darüber hinaus hat meine Recherche aber auch noch weitere geeignete Lösungen ergeben. Z.B. ein Modell mit einer direkten Anzeige am Kopf. Diese mit M30x2 Einschraubkopf, 170mm und geeigneten Schwimmermaterial wäre perfekt, auch plug&play nachrüstbar:

IMG_1266.jpeg
IMG_1266.jpeg (175.85 KiB) 200 mal betrachtet
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Interessant (vor allem die im letzten Bild).
Bei deiner jetzigen Geschichte (mit Reedkontakt), wie schaut das mit dem Kabel beim rein/rausdrehen aus ?
Ist der Teil oben mit dem Gewinde frei drehbar oder musst du das ganze Ding mitsamt Kabel drehen ?
Grüsse langer 8-)
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

langer hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 18:21 Interessant (vor allem die im letzten Bild).
Bei deiner jetzigen Geschichte (mit Reedkontakt), wie schaut das mit dem Kabel beim rein/rausdrehen aus ?
Ist der Teil oben mit dem Gewinde frei drehbar oder musst du das ganze Ding mitsamt Kabel drehen ?
Ja das letzte Bild ... wäre eine gute Lösung für alle.

Aktuell ist der Sensor in der Gelben Verschlusskappe mit etwas Kraft drehbar. Plan wäre es miteinander mittels passenden Kleber zu verbinden. Ich würde es aber sowieso mit Stecker ausführen, sodass man Sensor erst reindreht und dann mit dem Stecker/Kabelbaum verbinden kann.
Beste Grüße
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langer
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Man könnte den Teil mit dem Gewinde zwischen Kasten und Bund "drehbar" machen. Gedichtet mit einem gefetteten O-Ring innen zum Röhrchen.
Grüsse langer 8-)
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Andreas_NRW »

sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 15:59 Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.

Der "Prototyp" ist fast bereit. Ich warte nur noch auf den/die Schwimmer (bis 120 Grad soll dieser beständig sein), in welchem ich 2 Stück 3x10mm Magnete einsetzte. Ich habe auch einen bereits fertigen NBR-Schwimmer mit integriertem Ringmagnet in Aussicht, mal sehen was besser funktioniert.

Der angepasste Sensor passt erstmal sehr gut.

Beim Messen mit dem Peilstab soll dieser ja nur eingelegt werden. Mit genau diesem Abstand zeigt der 0-190ohm Reedsensor genau 1/2 an bei zwischen Lower und Upper des Peilstabs. Ich werde es auch noch mit einer %-Anzeige testen.

IMG_1270.jpeg


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Darüber hinaus hat meine Recherche aber auch noch weitere geeignete Lösungen ergeben. Z.B. ein Modell mit einer direkten Anzeige am Kopf. Diese mit M30x2 Einschraubkopf, 170mm und geeigneten Schwimmermaterial wäre perfekt, auch plug&play nachrüstbar:


IMG_1266.jpeg
Verstehe ich das richtig? Die Elektronik soll nur zum eigentlichen Messvorgang in den Öltank?
Im Fahrbetrieb kommt der „normale“ Peilstab -quasi als „Stöpsel“ zum Einsatz?
.
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Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

Das Fossele ist ja wirklich optimal , warum hat man das vorher nicht gekannt . :shock:
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Andreas_NRW hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 19:07
sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 15:59 Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.

Der "Prototyp" ist fast bereit. Ich warte nur noch auf den/die Schwimmer (bis 120 Grad soll dieser beständig sein), in welchem ich 2 Stück 3x10mm Magnete einsetzte. Ich habe auch einen bereits fertigen NBR-Schwimmer mit integriertem Ringmagnet in Aussicht, mal sehen was besser funktioniert.

Der angepasste Sensor passt erstmal sehr gut.

Beim Messen mit dem Peilstab soll dieser ja nur eingelegt werden. Mit genau diesem Abstand zeigt der 0-190ohm Reedsensor genau 1/2 an bei zwischen Lower und Upper des Peilstabs. Ich werde es auch noch mit einer %-Anzeige testen.

IMG_1270.jpeg


IMG_1268.jpeg


IMG_1267.jpeg


IMG_1271.jpeg


IMG_1272.jpeg



Darüber hinaus hat meine Recherche aber auch noch weitere geeignete Lösungen ergeben. Z.B. ein Modell mit einer direkten Anzeige am Kopf. Diese mit M30x2 Einschraubkopf, 170mm und geeigneten Schwimmermaterial wäre perfekt, auch plug&play nachrüstbar:


IMG_1266.jpeg
Verstehe ich das richtig? Die Elektronik soll nur zum eigentlichen Messvorgang in den Öltank?
Im Fahrbetrieb kommt der „normale“ Peilstab -quasi als „Stöpsel“ zum Einsatz?
.
Auf gar keinen Fall, soll wenn schon eine Dauerhafte Installation sein. Ansonsten macht es ja mal garkeinen Sinn :mrgreen:
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

langer hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 18:33 Man könnte den Teil mit dem Gewinde zwischen Kasten und Bund "drehbar" machen. Gedichtet mit einem gefetteten O-Ring innen zum Röhrchen.
Genau, das gelbe Kunststoffteil ist nur für den Test. Den M30x2 Stopfen gibt es genauso in Stahl. Es muss oben nur eine 19mm Bohrung rein.
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Beitrag von langer »

sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:19 ...Den M30x2 Stopfen gibt es genauso in Stahl. Es muss oben nur eine 19mm Bohrung rein.
Heisst den Stopfen musst du erst komplett machen oder hast den schon und nur die Bohrung fehlt ?
Dann bräuchte es noch eine Innen-Nut für den O-Ring, oder eine Nutstufe mit Abdeckung.
Grüsse langer 8-)
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Kokosnussknacker
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Kokosnussknacker »

Sag bescheid wenn es sich bewährt hat und du die Dinger verkaufst, hätte Interesse :D
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Andreas_NRW »

sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:18
Andreas_NRW hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 19:07
sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 15:59 Ich finde das Ölstandsmessungsthema einfach zu spannend und berichte weiter.

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Ölstand während der Fahrt macht uch keinen Sinn ;)
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

langer hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:52
sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 20:19 ...Den M30x2 Stopfen gibt es genauso in Stahl. Es muss oben nur eine 19mm Bohrung rein.
Heisst den Stopfen musst du erst komplett machen oder hast den schon und nur die Bohrung fehlt ?
Dann bräuchte es noch eine Innen-Nut für den O-Ring, oder eine Nutstufe mit Abdeckung.
Nur die Bohrung fehlt:
IMG_1278.jpeg
Die Nut könnte man in den Sensorkopf (Bund) setzen.
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Andreas_NRW hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 21:25
Ölstand während der Fahrt macht uch keinen Sinn ;)

Nach der Logik macht auch der Tacho keinen Sinn sobald das Mopped steht....

Es geht ja nur darum die Möglichkeit zu haben - nach jedem abstellen oder mal kurz bei der Pause/Stopp - Anzeige an, Ölstand checken, und gut ist.
Beste Grüße
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Beitrag von steffen »

sergejt hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 22:04
Andreas_NRW hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 21:25
Ölstand während der Fahrt macht uch keinen Sinn ;)

Nach der Logik macht auch der Tacho keinen Sinn sobald das Mopped steht....
Das wär's noch: Ein Tacho, der im Stand den Ölstand anzeigt. :lol:
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